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sonic blue
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1. Ártico Komposition, Konzeption, Mixing: Angélica Castelló́ Auftragswerk musikprotokoll. Angélica Castelló : Sonic Blue - 7 Notate 1. Bei jedem Besuch erzählt der Meeresbiologe, ein enger Freund der Familie, von seinen Forschungen und Abenteuern. Das Kind ist fasziniert von diesen aufregenden Geschichten und vergisst die Welt. Es gibt keinen Zweifel, auch sie will Meeresbiologin werden und in das weite Reich der unbekannten Wesen, Monster und Legenden eintauchen. 2. Das Rauschen, das aus dem Radio tönt – wie die pazifische Meeresbrandung oder die Geräusche in karibischen Muscheln. Sie kann das Meer hören und riechen. 3. Die Musik hat die Meeresbiologie für eine Zeit lang in die Schublade gesteckt ... 4. Die Faszination und Begeisterung für das Meer blieb für immer. Es begleitet seit Jahren ihr künstlerisches Schaffen. Solo-Arbeiten wie die CD Bestiario (mosz 024) und die Kassette Silvertone (monotype mc 002) oder die Komposition principio sin titulo für das Haydn-Klaviertrio sind Auseinandersetzungen mit dem Topos Ozean, den Untiefen der See und ihrer Meeresfauna. 5. Mit der Subkontrabass Paetzold Blockflöte lassen sich mannigfaltige, zahlreiche Rauschklänge erzeugen; damit ist ein natürliches Andocken an das Meeresrauschen und an das Rauschen des Radios möglich. Sonic Blue schichtet und verknüpft die nördlich des Polarkreises von Heike Vester gemachten Unterwasseraufnahmen mit Instrumentalklängen, Zuspielungen, Elektronik und den Sounds von alten Radios 6. Begegnung mit der Meeresbiologin Heike Vester: zuerst ihre CD Marine Mammals and Fish of Lofoten and Vesterålen (Gruen 066), dann ihre Person, ihre Arbeit, ihre Leidenschaft, ihr Wohnort, die Lofoten. 7. Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt (Ernest Hemingway) und sollte Text : Angélica Castelló
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