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Timeart Ensemble
synthesizing the omniverse

21. & 22. April 2012 Beginn 20:00 Uhr

Konzertfotos


Das Timeart Ensemble wurde von Matthias Muche und Sven Hahne gegründet und forscht im Bereich intermedialer Improvisation und Komposition. In wechselnden Besetzungen wird an einem Katalog audiovisueller Werke gearbeitet. Im Vordergrund steht dabei die Idee der synästhetischen Wahrnehmung aller Ebenen. In Anlehnung an den Begriff der Synästhesie trägt die Produktion 2012 den Namen synthezising the omniverse, was die Entstehung multipler Empfindungen durch einen einzigen Sinneseindruck impliziert. Für die zwei Konzerte in Wien findet sich die Besetzung rund um den französischen Sopran- und Sopranino-Saxophonisten Michel Doneda ein. Das Ensemble feierte in dieser Form bereits 2010 in Frankreich seine Premiere und hat inzwischen in Köln und Amsterdam konzertiert. Aus dem Umfeld der JazzWerkstatt Wien sind die Brüder Daniel und Leo Riegler an der Produktion beteiligt. Die Inszenierung umfasst vier Instrumentalisten, einen Turntablisten, einen Elektroniker und Videokünstler und einen Toningenieur. Sechs separate Klangvisualisierungen (Videoprojektionen), die von den Akteuren als Erweiterung ihrer Instrumente gespielt werden und eine raumgreifende Wand- und Bodenprojektion ergeben das Bühnenbild. Das Sounddesign von Benjamin Maumus wird mit einer Mehrkanalanlage gestaltet.

Michel Doneda Saxophon
Joris Rühl Klarinetten
Leo Riegler Turntables
Daniel Riegler Posaune
Matthias Muche Posaune
Sven Hahne Elektronik, Computergrafik
Benjamin Maumus Sounddesign

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Ein Projekt in Kooperation von Zeitkunst Köln, JazzWerkstatt Wien, echoraum und GMEA/Fr.
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