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2000 11 21 di 09:15 pt Aus Film und Fernsehn
Das Tagwerk gestern: Ordnung schaffen. Konkret: In den beiden Filmarbeitsräumen Dunkelkammer (besser: -raum) und Schneideraum (besser: -zimmerl) sind noch jene ca. 150 Einstellungen herumgehangen, die das Grundmaterial zu Outer Space" (und den Viennale ´99-Trailer") gebildet hatten. Diese (ursprünglich nummerierten) Filmstreifen wurden nun katalogisiert und zu einer Rolle montiert. Bildmaterial, das bereits für Outer Space" verwendet wurde, wird freilich kein zweites Mal zu sehen sein, eventuell finden sich aber Töne auf diesen Einstellungen (den Lichtton kopiere ich ja [zumeist] separat auf das Rohmaterial der bildet eine eigene Komposition). Ordnung machen hat auch eine wichtige psychohygienische Funktion; Reinigungsrituale haben etwas Feierliches: sie bereiten vor auf Kommendes. Also frisch durchgeputzt habe ich mir dann zum x-ten und sicher nicht letzten Mal Die Entität" auf Video angeschaut: auf der Suche nach neuen Einstellungen für die Bagatelle (Zur Nacht)"; bin mir absolut sicher, daß niemand auf der gesamten Welt (außer dem engsten Produktionsteam seinerzeit in Hollywood) diesen Film so oft gesehen hat. Und jed-des-mal entdecke ich neue Elemente (wobei mein Blick freilich ziemlich spezifisch orientiert an Elementen hängenbleibt, die anderen vernachläßigbar erscheinen würden; gestern etwa eine Toneule [das Tier der Nacht!] als ein Ausstattungselement). Im Unterschied zur Arbeit im Herbst/Winter 1998/99 muß ich mich mit einer Sehnsucht herumschlagen, den Film vom erzählerischen Moment her in seiner Gänze vorausdenken zu wollen: Ausdruck einer gewissen Unsicherheit bezüglich der verbliebenen Möglichkeiten, dem Found Footage überhaupt noch eine intakte Geschichte entreissen zu können. Anders gesagt: Die Entität" wurde für Outer Space" schon ziemlich geplündert...
Tatsächlich sollte die "Bagatelle" (daher auch dieser eher diminutiv anmutende Arbeitstitel) primär ein Versuch in Sachen Atmosphäre" werden, aber so leicht bin ich dann auch wieder nicht zufriedenzustellen, zumal ich mich für mehrere Monate Präzisionsarbeit unter gänzlichem Tageslichtentzug in der Dunkelkammer motivieren soll. Jedenfalls egal wie sich das jetzt im Gehirn entwickelt, kommen tut´s dann eh anders: zwar präzise gesteuert, aber um´s Eck seh ich nicht. Wär ja nicht spannend anders. Fakt bleibt, daß ich auf der noch vergeblichen und äußerst angestrengten Suche nach Einstellungen für den Filmbeginn bin, und die brauche ich, bevor ich konkret anfange, weil ich IMMER linear arbeite, Schritt 1, dann Schritt 2, dann die 3, und so weiter. Martin Arnold baut, wie er es ausdrückt schöne Dörfer", und sucht dann die Wege dazwischen". Das könnte ich nicht. Nur im Schritt um Schritt gelingt es mir, die innere Logik des Werks stringent zu entfalten.
Nach der videomäßigen Auswahl potentiellen Rohmaterials wird selbiges den (insgesamt sieben) Filmrollen entnommen, nummeriert und auf Nägelleisten aufgehängt. Was wirklich im Material an Gestaltungsmöglichkeiten steckt, enthüllt sich erst während der Arbeit am Leuchttisch: die Filmstreifen in der Hand halten und die Kader, sowie die Veränderungen zwischen den einzelnen Kadern genau erfassen. Unerläßlich für das punktgenaue Umkopieren Bild für Bild in mehreren Schichten. Das wer´ma heute machen. Die bislang protokollierten Einstellungen entnehmen. Und dann weitersehen.
Ansonsten: Update Experiment Robinson. Gestern wurde die Österreicherin Maria aus dem Camp gewählt. Danach enthüllte Maria, warum erneut die (nun letzte verbliebene) Landsfrauin Ulrike (eine unerträglich[e] Hietzinger Deutsch quakende Göre so um die 20) gegen Ö votiert hat: Sie steckt unter einer Decke mit Melanie und Thomas! Wenn diese drei zusammenhalten, dann bedeutet das: Marc (dem nach [dem geschasten] Franz einzig halbwegs würdigen Robinson 2000") hält sich die Truppe zwecks Essensbeschaffung (da ist Marc ungeschlagen) bis zum übernächsten Mal. Julia fliegt kommenden Montag. Sieger oder Siegerin wird nach diesem Modell allemal irgend ein Hirnederl werden.
Für die Sendung selbst (die Bildauswahl, die vermittelte Gesamtstimmung, die Art der Wettkämpfe, die Moderation, usf.) gilt nach wie vor, daß sie dermaßen bescheuert ist, daß in bestimmten Augenblicken wenn schon nicht die Hände vors Gesicht, so doch die Hand vor den Mund schnellen möchte, um der ungläubigen Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen. Ich rate DRINGENDST zu Experiment Robinson: Jeden Montag, 21:05 Uhr, ORF 1. Zum Nachgucken: auch auf RTL II, eine Woche hinten nach. (In Deutschland floppt E.R. übrigens total. Die österreichischen Zahlen kenne ich nicht.)
2000 11 21 di 21:30 ga g-stoned
das lektorat des 1en buches strapazierte die nerven der oberen belegschaft:
welch 1 englisch! was für texte! doch der gipfel bildete der Menasse-aufsatz.
als höhnischer zynismus mag er ja noch angehen, aber die schlecht verborgene
lobhudelei forderte wirklich das letzte, als wir zur korrektur den text laut
lasen. was, überlegten wir, mag 1en intellektuellen zu solchen ansichten
führen? ap, 1 musikfreund reinsten wassers & größerer verächter der
leichtverdaulichen" sorte als ich, hielt s kaum aus. letztlich kann s wohl
nur bedeuten Menasse = entweder unbeleckt oder unmusikalisch.
der buchhaltungs-PC macht uns auch viel freude. um ihn die drucker im
mac-netzwerk benutzen lassen zu können, habe ich seit gestern nachmittag nach
geeigneter software gesucht. heute mittag glaubte ich sie endlich gefunden zu
haben, doch das installationsprogramm trieb mich an den rand der weißglut: wie
soll die 1.diskette benannt werden? disk1 war s nicht. disk 1 oder Disk 1 oder
Disk1 auch nicht. letzlich glaubtew ich schon, s zu haben: pcm72d1! doch nein;
später lernte ich, daß sie disk_1 heißen muß, um die installlation fortsetzen
zu können. schon bereitete sich 1 tiefes glücksgefühl darauf vor, von mir
besitz zu ergreifen:. installation fertig, den Win ME patch eingespielt, neustart.
ATPNDR.DLL konnte nicht geladen werden, da 1 systemfehler... neustart,
hochfahren im abgesicherten modus; versuche; deinstallatuion; scandisk;
neuinstallation; immer nach dem laden der systemtreiber: 1 schwarzer
bildschirm. deinstallation.
stattdessen im merkur 10 kg kaffee gekauft.
dann zuhause g-stoned aufgelegt. nette musik des hintergrunds: entspannend,
ohne dich zu überraschen, geschweige denn zu überfordern. nur das, was eh seit
30 jahren da = genommen & flockig aufgegossen.
als antidote MEGATON DUB von Lee Perry nachgeschoben - da merkt man deutlich,
wo der Bartel den most wirklich holt.. beware of imitations! den Lee kennen
auch die kleinsten DJs & betrachten ihn als gott. leider kennt das publikum so
wenig; eigentlich sollte ich 1 schulfunksendung machen: was musik alles sein
kann & von wem dieses riff wirklich =, weil wir wissen, daß er s vom erfinder
gestohlen hat...
aber die kleinen löwen waren das beste!
2000 11 21 di 22:14 as Veitshöchheim
ist in trockenen Tüchern, meint: Das Gutachten zum Putz- und Malereibestand im sog. Schießturm ist fertig. Daß sich wieder wie fast immer erst ganz am Schluß Eines zum Anderen gefügt hat und damit klar geworden ist, damit muß ich wohl leben. Diesmal war es der Hinweis auf einen Blauen Turm", freilich an ganz falsch beschriebener Stelle und so weiter, der mir die sprichwörtlichen Schuppen von den müden Augen fallen ließ, nämlich vgl. Torre Verde", beispielsweise in Trento, und der heißt dort so, weil: Pah, sein Dach mit grün-glasierten Ziegeln gedeckt wurde, und das alles um 1520. Und ich hatte (wie konnte ich es nur vergessen!) blauglasierte Dachziegel auch schon im Renaissancebauschutt von 1532/40 in der Stadtresidenz Landshut gesehen. Und gleich war die Kette geschlossen: mein Turm gehörte also doch zu dem schon im 17 Jh geschliffenen Wasserschlößchen der Herren von Reinstein, und zwar als Wachturm an der Ostgrenze des Schloßareals. Mithin handelt es sich bei ihm um die weitaus älteste Bausubstanz in der ganzen Parkanlage (hat nix zu tun mit dem Rokokogarten), sondern, nunja, salopp mit allen möglichen Toleranzen 1. Hälfte 16. Jh. Aus. Peng. Basta. Da ist es doch völlig wurscht, daß er keinen blauen Dachziegel mehr hat, weil ihn der dicke Fürstbischof v. Seinsheim umgebaut hat, und zwar, da er passionierter Jäger, zu einem Anstand, aufgestockt und neugedeckt. Claro war dann auch die dazugehörige Fasanerie leicht nachzuweisen. Der fette Seinsheim hat auch die Fensterbänke so hoch machen lassen, damit er die Büchse leichter auflegen konnte, daher auch der Name Schießturm. Und endlich weiß ich, woran ich nächstens Jahr weiterzuforschen hab. Forschen ist falsch. Detektivspiel nenne ich es.
Sonst habe ich den ganzen Tag nur Unsinn gehört: der Kaiser Franz Beckenbauer, die Lichtgestalt des Deutschen Fußballs, hat ihn nach der letztjährigen Weihnachtsfeier des FC Bayern einer Sekretärin reingehängt (I beg your pardon!), und jetzt gibt's einen kleinen Münchner mehr. Johann heißt das Putzerl. Roberto-BUBU-Blanco hat eine fränkische Stewardess geschwängert, und ich soll, wie man mir einzureden versucht Odol Med 3 40+ als Zahnpaste gegen Zahnhalskaries und Zahnfleischschwund verwenden. Das 40+" meint, daß der Anwender mit großer Wahrscheinlichkeit schon die Hälfte seines Lebens hinter sich, um nicht zu sagen vergeudet hat. Die Amerikaner schaffen es nicht, einen Präsidenten zu wählen. Was die österreichische FP veranstaltet ist einfach obszön. Herr Schröder hat sich mit Herrn Schüssel getroffen und dabei von Hunden und Katzen gesprochen. Und dann noch AUA (weh) Niki Lauda. Dabei war das Essen in seinen Flugzeugen verglichen mit dem Giftdreck in den Touri(sten)bombern tatsächlich genießbar Gut, daß ich mich abends nicht mehr vor die Türe gewagt habe: ich hätte mich amok-durch-die-Stadt-gesoffen!
2000 11 21 di 22:23 hs Paris, Than came America it was the turning point
Am Nachmittag 230min. 23 Filme aus dem ersten Weltkrieg produced by The American Comittee of devasted France. 230 Minuten Herzimhalsklopfen. 230min Amerika kolonialisiert la France. Amerika et l´anti Boche Programme. Der junge Kontinent kommt der alten Omi Europa zeigen wo es lang geht, wie´s geht, wie man kocht, wie man duscht, wie man in Eiskästen kühlt, wie man Konserven herstellt, wie man Eier nach Grössen verkauft, wie man hygienisch ist, wie man Zähne putzt.
Filmtitel: The Heritage of France Part 1 Fiction Documentary
Eine französische Familie aus Aisne, Chateau Thierry wird vorgestellt.
Lucien le bebe, Jeanne die Tochter, die Grossmutter, der Grossvater, die Mutter, der Vater. Das Portrait des Vaters mit Pfeife Doppelbelichtung Vater verwandelt sich in Soldat ohne Pfeife mit Helm und Gewehr.
Voila la Guerre peut commence...
Vater zieht in den Krieg
die Familie wird von den Amerikanern evakuiert
das Haus wird von den Boches zerschossen
la France wird von den Amerikanern befreit
die Familie darf ins zerbombte Haus zurück
Amerikaner und deutsche Zwangsarbeiter
helfen das Haus wieder aufzubauen
Haus ist aufgebaut
Tochter heiratet
Vater kommt zurück
Voila la Guerre peut recommence
Filmtitel: The Heritage of France Part 2 Documentary
Zwischentitel: THE JOY OF COFFEE
Eine alte Bäuerin hält dem Kameramann eine Handvoll Kaffeebohnen entgegen und schüttelt sich vor Lachen.
Zwischentitel: The LUXURY OF A NEW DRESS
Zwei alte Bäuerinnen auf der Strasse. Eine hilft der Anderen beim überziehen eines Kleides. Das Kleid ist viel zu klein. Die Bäuerin bleibt mit den Armen stecken.
Filmtitel: The Heritage of France Part 4
Zwischentitel: WITH THE ASSISTENCE OF MRS. HERBERT HOOVER THE COMITTEE FEEDS THOUSENDS OF LITTLE MOUTH WITH SPEZIAL AMERICAN FOOD
Ausspeisung von Kindern. Kamera fährt über eine Reihe essender trinkender Kinder. Kinder essen blicken in die Kamera.
Hygiene sociale et Hygiene de l´Enfance
Kleines Mädchen am Bahnhof auf dem Weg in die Schweiz zeigt die I.D. Karte auf dem Handgelenk und lächelt.
Ein Bub blickt ernst und traurig in die Kamera und blickt weg. In der rechten Hand hält er ein Bündel.
Zwischentitel: ONE OF THE BABY SAVED WITH FRESH MILK
eine weiss gekleidete Pflegerin hält ein weiss gewickeltes rundes Baby in die Kamera und lacht.
Filmtitel: Un peu de Gaité parmi des ruines
Ein kleines Mädchen schreibt mit Kreide auf eine Schultafel
MERCI BEAUCOUP
unterstreicht die Worte
dreht sich um
und blickt ernst in die Kamera
2000 11 21 mo 23:45 gd Paris, Bois dArcy, alles Kino.
Wenn man 7 Stunden am Tag Filme schaut, dann ist jeder Blick auf die reale Welt danach eine Einstellung, jede beobachtete Szene eine Handlung, jede Aufschrift ein Zwischentitel, jeder Mitmensch ein Schauspieler usw. Zum Beispiel die Japanerin mit den geblümten Socken, die sich im Vorortezug immer die Schuhe auszieht, oder der Strassenmusiker mit der bretonischen Mütze, der im Restaurant am Abend für jeden Gast ein Lied aus seiner Heimatregion spielt und für uns jodelt, oder der Blick auf die vom Orkan im Vorjahr entwurzelten Bäume entlang der Bahnstrecke, oder der Kellner der immer einen kleinen Scherz auf den Lippen hat, wenn er fragt, wieviele Croissants wir heute wieder zum Frühstück gegessen haben, oder die zwei Ziehharmonikaspieler in der Metro, die in den Stationen von Waggon zu Waggon eilen, oder der Morgennebel wie er über dem Tal von Viroflay Rive Gauche liegt, oder die vier Arbeiter, die auf der Heimfahrt im Zug immer Karten spielen, oder der Hund, der jeden Tag zu Mittag gegen den Zaun springt wenn wir auf dem Weg zum Cafe vorbeigehen.....
Nasskalt.
2000 11 21 di 23:60 fb nur mal rein theoretisch ...
Seit 1 Woche besitze ich jetzt einen Internetzugang von »Chello«. Und ich kann nur sagen: schnell, praktisch, zufriedenstellend. Chello ist irgendwie verbandelt mit »Telekabel«. So bekam ich als Draufgabe einen Telekabelanschluss, der mittels Filter auf ORF1 und ORF2 reduziert wurde.
Der ORF ist an der Wiener Telekabel beteiligt. Soweitsogut. Heute lag vor meiner Tür ein Formular von ORF GIS (Gebühren Information Service) für die Meldung des Betriebs von Rundfunkempfangeinrichtungen gem. §2 Rundfunkgesetz und ein voradressiertes Kuvert an »Externer Kundendienst in Rundfunkangelegenheiten, Dienst Nr.: Wien B/15, 1200 Wien ......«
Jetzt mal nur rein theoretisch angenommen, ich würde mir ein Fernsehgerät zulegen (das ich natürlich SOFORT melden würde): kann die o.a. Dienstnummer dann über Kabel quasi retour auch überprüfen, ob ich dieses auch einschalte (und über Kabel ORF1+2 schau)? Kommt die Dienstnummer immer wieder vorbei und schaut ob ich ein solches Gerät betriebsbereit herumstehen habe? Werde ich verhaftet, wenn dies der Fall ist? Kann mir wer sagen, was man nach erfolgter Meldung so zu blechen hat? Wie sieht ein Fernsehgerät eigentlich aus?
PS:
Ich würde gerne eine Diskussion über inhaltlich verändertes Schreibverhalten während der Online-Phase führen!
2000 11 21 di 23:59 ak Telekom usw.
Vormittags bei Telekom: Um mit meinem Deutsch-Trainee das Hörverstehen zu üben, habe ich ihm eine SPANNENDE Kriminalgeschichte Geheimnisvolle Hotelgäste" vorgelesen. Ein wenig haben wir auch im tb gestöbert.
Nachmittags bei mobilkom: Zentrales Thema: der TA-Börsengang. Es scheint ja
ganz schön bergab zu gehen mit der Volksaktie" der Telekom Austria. Die internationalen Finanzmärkte haben die Telekom Austria mit fipsigen 64 Milliarden Schilling bewertet, anstatt der erhofften 120 bis 130 Milliarden und unser emsiger Finanzminister schaut schon wieder durch die Finger, denn die UMTS-Versteigerung war ja auch nicht gerade der wahre Geldrausch für ihn. Dann auch gleich der 7%ige Kursverlust an der Wiener Börse und ganze 11% an der New Yorker Börse. Passt das Motto doch bestnes : schwach angefangen stark nachgelassen.
Abends am Wifi: Der Grammatikschwerpunkt im Englischkurs war: Present Perfect vs. Simple Past
Große Überraschung heute beim nachhause Kommen: im Vorzimmer stand meine neue Stehlampe von Artemide, die mir Franz R. am Nachmittag hineingestellt hat. Als Liefergebühr begnügte er sich diesmal mit einer Banane.
Ohhjeee! Sturm Graz hat es heute leider nicht geschafft, Valencia zu schlagen. Ich habe heute unglaublich sogar die Ö3 (Flirt-Show) gehört (da fernsehlos), um das Spiel wenigstens rudimentär verfolgen zu können.
Typisch: adi & edi sind trotzdem mächtig stolz auf unsere Burschen. Weil sie nur 0:2 verloren haben?
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