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2000 11 20 mo 10:00 gl Silicon Valley Pastell
Siliconschicht soll Kondensation auf Metall verhindern. Dafür kondensiert es auf Silicon und rinnt über ein kleines Fürchlein aufs frische Ahorn. Wieder Anruf in Mödling. Abwarten heißt es. Wenn nicht bald trocken, gibt es schon die Metallwinkel-Isolierschicht-Version. Das Schwarz des Morgens kann ich durch Verschlafen in blasse Pastelltöne zwischen grau und gelb umwandeln.
2000 11 20 mo 11:37 ak zukünftig: Ohropax Obstler Weihnachtskarpfen
Keinen Tupf getan: Die Zugfahrt Wien Villach, Villach Wien dauert fast 10 Stunden und theoretisch könnte man diese Zeit sehr gut zum Lesen und Arbeiten nützen, wenn man nicht das Pech hat, einer Dauerbeschallung ausgeliefert zu sein. Aus schlechter Erfahrung suche ich mir jetzt immer einen Sitzplatz in einem Großraumwaggon, da in einem Sechser-Abteil die Wahrscheinlichkeit, mit unglaublichem Schwachsinn dauerbeschallt zu werden, größer ist. Doch auf dieser Reise konnte ich selbst im Großraumwaggon dieser Tortur nicht entgehen. So war ich auf der Hinfahrt stundenlang und unfreiwillig (der Zug war restlos überfüllt) sinnlosem Geplapper und Gelächter einer Mitreisenden ausgeliefert und auf der Rückfahrt hatte ich Gelegenheit, Landeshauptstädte leise mitzuraten sowie Teilen von Harry Potter zu lauschen. Nächstes Mal reise ich mit Ohropax.
Obstler-Entstehungsgeschichte Nr. 1: Trotz des Dauerregens am Samstag half ich Freunden, die letzten Äpfel im Obstgarten einzusammeln. Den halbvollen Kipper haben wir dann nach Hause gebracht, die Äpfel sorgfältig gewaschen, gemaischt und die Maische in 3 Plastikfässer gefüllt.
Die Fässer (ca. 3/4 voll ) haben wir an einen warmen Ort gestellt, wo ihr Inhalt nun einige Monate dahingären soll. Fortsetzung folgt.
Fischfang: Auf meinen erneut geäußerten Wunsch nach einem geräucherten Karpfen zu Weihnachten begab sich mein Vater am Sonntag mit Angel und Käse zu unserem großen Fischteich, um einen zu fangen. Dort angekommen hieß es erst einmal: geduldig warten. Auf der Wasseroberfläche beobachteten wir Luftbläschen, die von den im Schlamm wühlenden Karpfen erzeugt wurden. Alles war ganz still und nur ein leichter Nieselregen war zu hören. Endlich biss einer an. Gekonnt zog mein Vater den Karpfen an der Angelschnur zum Ufer, wo es dann meine Aufgabe war, ihn in den Kescher zu bekommen und herauszuheben. Im Wasser wirkte er eher klein, doch beim Herausheben sah ich ganz aufgeregt, dass er etwas über einen halben Meter lang war und sicher an die 6 kg wog. Aus dem Riesenmund des am Ufer tobenden Karpfens versuchte mein Vater dann den Haken zu entfernen, während ich die Angelschnur weiter aufrollte. Der große Plastikkübel, der daneben bereitstand, wirkte plötzlich ganz klein und als wir den Fisch hineinhievten fand er nur zur Hälfte darin Platz. Wir haben dann den schönen Karpfen in den kleinen Tümpel zu unserem Nachbarn gebracht, wo er noch bis Weihnachten auswässern kann.
2000 11 20 mo 12:09 pt Blauhäute Rothäute Schamesröte
Die Strategie der FP, mittels aggressivstem Dauerbeschuß des Innenministeriums und der mit der Spitzelaffäre beschäftigten Beamten den Eindruck zu erwecken, nicht sie habe ein Bespitzelungs-Netzwerk aufgezogen, sondern sei vielmehr selbst Opfer der Verschwörung einiger verbliebener, unverständlicherweise noch immer nicht in streng überwachte Reservate deportierter roter Brüder, ist dermaßen durchsichtig, daß es fast peinlich ist, bei diesem Spektakel zuzuschauen. Wirklich überraschen kann diese Strategie nicht, entspricht sie doch einer klassischen NLP-Technik. Was dennoch immer wieder an der FP verblüfft, ist diese Unverfrorenheit, dieser gänzliche Mangel an etwas, das sich als Anstand" bezeichnen ließe, dieses völlige Fehlen einer wenn auch noch so elementaren und rudimentären Form von sozialer Scham.
2000 11 20 mo 13:05 td biep
Technikbenutzung zeichnet sich akustisch vornehmlich durch Beeps (bieps"?) aus.
Heute wieder in Wien, und will meinen Prioritytelekomm pipipipipi (au lit) priordiotybox, kein email möglich bitte warten Sie es waren heute schon zwei Kunden mit dem selben Popoblem biep biep biep biep Hallo? Ja Hallo auch wo bin ich? beim Anschluß? Aha, und wieso? Na wolltest denn hin...
bla bla bla biep biep biep
Technik is mostly bleep.
2000 11 20 mo 19:00 gg Das Schnürsenkel-Paradigma
Ich schnür' 's Enkel!", hatte der Großvater meiner Großmutter zugeraunt, nachdem ich mit elendslangem Herumgetue beim Schuhbinden behilflich" den Schnürriemen abgerissen hatte. Sein Geduldsfaden war offenbar gleichfalls gerissen: Schnür's, Enkel!", schnauzte mich der Schnauzer an, nicht reißen!"
Aber das ist lange her, und ich war seither auch immer sehr vorsichtig beim Schuhbinden. Doch seit einigen Jahren ich schätze, so ungefähr zehn steckt anscheinend der Teufel persönlich in den Schnürsenkeln! Kaum ein neues Paar Schuhe gekauft und ein wenig herumgetragen, schon reißen sie! Und das passierte nicht ein-, zwei Mal in 10 Jahren, nein: bei JEE-DEM neuen Schuh passiert das! Und nicht nur bei neuen. Ist die Halbwertszeit der Zweitschnürsenkel abgelaufen, droht der nächste Riß. Heute war's wieder einmal so weit!
Natürlich, wir fahren zum Mond und beamen uns weg, aber reißfeste Schnürsenkel? BIG PROBLEM!
Ergo: Eine neue Technik ist gefragt! Und die beginnt gleich am besten bei ganz Grundsätzlichem. Deshalb rufe ich hiemit einen neuen Anfang aus: die Schnürsenkel-Urlänge! Begründung: Meinen empirischen Untersuchungen entnehme ich, dass die abgerissenen Schnürsenkelteile stets eine Optimallänge besitzen, die sie weder unter- noch überschreiten. So, als ob die Schnürsenkel uns sagen wollten: Bis hierher und nicht weiter!" Was liegt näher, als diese Länge als Urmaß einzusetzen, und ab sofort Schnürsenkel nur mehr in ganzen Vielfachen dieser Länge (mit extra starken Knoten an den Verknüpfungspunkten) zu produzieren ?!
Zwecks praktischer Definition gehe man folgendermaßen vor: In Anlehnung an frühere Versuche eines gewissen Herrn Duchamp (kein Fußballer!!), werde folgendes Experiment durchgeführt: Man nehme einen gerissenen Schnürsenkel, halte ihn an beiden Enden waagrecht in der Luft, und lasse dann beide Enden gleichzeitig los. Das Gebilde fällt auf die Glasplatte eines Scanners. Die resultierende Länge (Bild) sei definiert als die neue Urlänge! Hab's schon ausprobiert: Sehr praktisch! Nachahmung empfohlen!
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2000 11 21 mo 18:40 cs ups and downs
ups:
1 sehr schöner Abend mit hs und gd am Montparnasse; tb ist lebendig geworden; gemeinsames Flanieren und Geniessen zwischen Café (Le Select), Bar (Rosebud), Restaurant (Wadja), wieder Bar (wieder Rosebud); überall viel reden, austauschen, gemeinsame Bekannte entdecken, alte Zeiten erinnern.
1 schönes Konzert am Sonntag Vormittag im Theatre du Chatelet, ein reines Schubert-Programm, 2 4-händige Klaviersonaten, Lieder; mir unbekannte Solisten und Sängerin, aber wundervoll; erste Reihe (freie Platzwahl; aber dort setzt sich ja bis zuletzt niemand hin).
anschliessend (nach vorherigem Regen und Grau), herrlicher Sonnenschein, Markt vor dem Theater, so richtig mit Sachen vom Land und vom Feinsten; mehrere Gläschen tollen teuren Weins verkostet (die 2 uns begleitenden Mädchen, 3 und 6, kosteten ein wenig mit, waren so schlimm dann, dass wir schon Angst hatten, sie wären betrunken; ich glaube aber sie waren einfach gut aufgelegt nach dem schönen Gesang); wild durcheinander eingekauft, vor lauter Gier, Paella, Käse, Fois Gras, Apfeltorte ... mehrere Flaschen Wein gekauft, andere bestellt, die Anfang Dezember geliefert werden (dann geb ich vielleicht auch Name und Produzent preis).
beschwingt nach Hause, auf dem Weg in der rue Montorgeuil noch rasch eine günstige CD gekauft (auch Klassik, französische Cellosonaten); kaum daheim kündigt sich unverhofft Besuch zum Tee an; bei der Gelegenheit repariert ein Freund diverse kleine Sachen, schraubt kompliziert Halogenlämpchen ein; diese Dinge machen mich ganz froh, weil dort nicht meine Stärken liegen...
Die Wehrmachtsausstellung ist rehabilitiert (siehe ZEIT 16/11)
downs:
Freitag erfahre ich: die Frau meines Chefs ist schwer krank; Krebsrückfall; tragisch für sie und ihn; für mich event. unerwartetes zusätzliches Reisen; mehr Arbeit sowieso.
bei meinen Freunden, nach dem Konzert, erfahre ich, dass die Mutter meiner Freundin an Krebs sterbend im Spital liegt.
banaler Alltag: die Kackerlacken-Vergifter kommen 3 Stunden später als angekündigt; der grösste Heizkörper in meiner Wohnung fällt aus unerklärlichen Gründen aus; die neu gekaufte Bettwäsche gewaschen dunkelblau-weiss reversible" : die weisse Seite voller blauer Flecken; der Versuch, ganz rasch im Vorbeigehen an PRINTEMPS ein kleines Geburtstagsgeschenk zu kaufen (für die Freundin mit der kranken Mutter) fast einen Kollaps bekommen (physisch und emotional) angesichts des Trubels dort, als wär schon morgen Weihnachten.
Sonntag Abend: diverse deprimierende und frustrierende Telefonate mit Familienmitgliedern und Freunden in Österreich.
Montag, jetzt eben: die Nachricht, morgen Nachmittag meinen Chef vertreten zu müssen vor einem high level Committee hier, 3 Minuten nur etwas über unsere Arbeit sagen (insbes. über die political implications of our missions to SEE-countries and what we have learned from that", aber die Top-Bonzen dabei und die OECD-Botschafter, und ich weiss nicht genau, worauf es denen ankommt ... der Chef ist nervös, kann mir nichts Genaueres sagen. er tut mir leid, morgen muss er seine Frau (siehe oben) zu einem entscheidenden Arzttermin begleiten. Was soll man da sagen, da ist nichts einzuwenden, wird sowieso so ein kleines Statement, oder auch ein grosses, egal vor wem und worüber, irgendwie irrelevant, in Anbetracht dieser verdammten Krebsseuche überall.
das Büro ist leer, draussen ist es finster, niedergeschlagen.
2000 11 20 mo 20:20 jh Denktage
![]() 13 Tage danach und noch immer kein Präsident. Die späte Rache der bumsfidelen Zahlen, zeitgemäß optimistisch und markgerecht antidialektisch.
5 Jahre nach Dayton. Sarajevo hat ein paar neue Fassaden und Mostar, ja Mostar hat man ganz vergessen. Bilder aus dem noch immer (!!!) geteilten Mostar lassen keine merkliche Bewegung erkennen. Im Gegenteil. Die Frage bleibt : in welchen (dubiosen) Kanälen verschwindet das viele Geld? Robert Michel wird sicher wieder nicht übersetzt werden.
Helmut der Kohl hat übrigens auch 1 Tagebuch veröffentlicht.
Bevor ich gestern bei meinem ersten Joggingversuch (!) in Schönbrunn den vorletzten Gedanken ausgeschwitzt habe, war ich noch bei den burgenländischen Kroaten, Termine fixieren, und diesmal werden sie halten, die Termine.
wk hingegen, noch emsiger als sonst, gleicht mehr und mehr einem personifizierten Metamegabyte aus Druckbogensegmenten von K&D und G&R.
Transform : Vitale Dummheit wird leider öffentlich, wenn man sie aus dem Zimmer läßt. Irgendein subversives Element muß dem Non-Stop-Aufsperrdienst einen Blankoscheck zugesteckt haben.
Achtung es gibt schon wieder grauenhaftesten Punsch & Glühwein (ohne Einlage) und viele leere Versprechungen ganz ohne Scham, Plastik & Kosmetika. Die Weihnachtsmärkte haben seit Samstag geöffnet.
2000 11 20 mo 20:15 gh sonntagsausflug
nach Unterolberndorf. Besuch bei unseren Gerade-Bauherren" und bei unseren Ex-Bauherren". Bei den Gerade ist die Baustelle auf dem Höhepunkt: Steinboden in der neuen Küche geradezu perfekt verlegt heute fing der Tischler an mit der Montage der teuersten Küche in Unterolberndorf, am Donnerstag fahr ich wieder hin, zur Kontrolle und Besprechung des Wandverbaus im Wohnraum. Bei den EX wurde inzwischen der Garten angelegt, nach Plänen von Maria Auböck. Ein Saunahäuschen steht inzwischen unter der Eberesche, eine Badewanne (mit Deckel) mit permanent 39 Grad warmem Wasser und Massagedüsen ist bei der Westterrasse instaliert Kann ich mir gut vorstellen: Sternenklare Nacht, kühle Luft, Ruhe und ein Bad in besagter Wanne im Freien. Das Ex-Haus hat sich zu einer wahren Oase entwickelt, die Bewohner gehen sehr behutsam damit um, es ist wirklich eine Freude, zu sehen, wie hier Kultur gelebt wird. Am Abend dann noch ein Anruf von Susan aus Seattle: am 5.11. wurde ihre Tochter Domenica geboren.
2000 11 20 mo 22:40 as Den bayerischen Wertekanon,
was immer für eine infame Dummheit das auch sein mag, will der CSU-Ministerpräsident E.Stoiber der Deutschen Leitkultur hinzugefügt wissen und wandert deshalb Hand-in-Patschhand, eine ekelige Schleimspur und gleichzeitig soetwas wie verbrannte Erde hinterlassend mit A.Merkel durchs Bayerische (Bierzelt). Es ist schon ein Krampf: Da sitze ich in München (by the way: die Stadt der Bewegung wurde es genannt) und schimpfe auf die Österreicher, denen es nicht gelingt Haider und Konsorten zum Teufel zu jagen, während hier eine ähnliche Scheiße fröhliche Urständ feiert.
Ich ärgere mich über den gestrigen Tag genauso wie über den heutigen. Für den morgigen bleibt wenigstens Hoffnung. Einzig die pointiert kurze Autobiographie von Jean-Jacques Schuhl, der nach mehr als 20jähriger Schaffenspause ein Buch über Ingrid Caven, diese eigenwillige Chanteuse und unter anderem einstige Frau von R.W.Fassbinder geschrieben, und damit auch gleich den Prix Goncourt, den wohl bekanntesten französischen Literaturpreis abgeräumt hat, hat mich kurzzeitig amüsiert. Er schrieb:
Keine Heirat, keine Kinder, fast kein Beruf. Nichts. Null.
2000 11 20 mo 21:45 gd Paris, Bois dArcy, der Verhinderer.
Es gibt ihn überall. Meistens tritt er in staatlichen Betrieben auf. Er hat seit Jahren sein kleines Reich um sich aufgebaut. Er lebt das Regelmaß. Er beginnt frühmorgens zu arbeiten, um früher wieder nach Hause gehen zu können. Die ersten Stunden gehören ihm ganz alleine, da die Mitarbeiter noch nicht da sind. Dann dreht er seinen Radio auf, und wartet bis die Heizung den Raum auf Arbeitstemperatur gebracht hat. Er hat nicht viel zu tun, aber das muß wohl eingeteilt werden. Die Uhr auf seinem Tisch pipst immer eimal zur vollen Stunde, und zwölf Mal zu Mittag. Den weißen Arbeitsmantel hat er dann schon aufgeknöpft, und verkündet laut, daß er jetzt essen geht. Kunden oder Klienten läßt er unmißverständlich seine kleine Macht spüren, und die heißt: Verhinderung. Wo und wann immer es geht, sucht er danach. Formfehler, technische Mängel, gesetzliche Regelungen, sind seine Machtinstrumente. Er weiß sie gezielt und wirksam einzusetzen. Nichts freut ihn mehr, als wenn etwas nicht geht. Zumindest nicht gleich, sondern erst morgen. Wenn sich nichts mehr verhindern läßt, gibt er einen resignierenden Stoßseufzer oder signifikanten Ausruf von sich, hier in Frankreich zum Beispiel Bon" oder Alors", und schreitet zur nun nicht mehr vermeidlichen Tat. Seinen Vorgesetzten gegenüber ist er natürlich unterwürfig, läßt aber stets durchblicken, daß seine kleine Macht auf der Grundlage des Gesetzes, der Hausordnung, oder was auch immer beruht. Wenn er keine Fehler macht, kann er sein Reich ausbauen. Er überlebt seine Vorgesetzten. Sie wechseln, er bleibt. Bis zur Pensionierung. Ein Verhinderer. Es gibt ihn überall. Auch hier in Frankreich.
Schnelle tiefe Meereswolken.
2000 11 20 mo 22:45 hs Paris, 2 TAGE NOCH
Jeudi 23 Novembre
1ere NUIT DE L`EMPLOI
H&M
300 emplois de 21 heures a minuit.
Pour participer á l événement,
telephonez au :
01 55 58 33 66
So steht es angekündigt auf den grossformatigen Plakaten an fast allen Stationen der Vorortelinie RER Montparnasse Fontenay le Fleury aber die wenigsten Fahrgäste lesen die Ankündigung sie haben die Augen geschlossen und schlafen morgens wie abends.
2000 11 20 mo 23:58 fb doch noch mal TXO
Max ist Rapidfan, heterosexuell, kahlköpfig und Schauspieler. Robert ist Sozialarbeiter, bi- bis homosexuell, an Sport kaum interessiert und hat heute Geburtstag. Den 28.. Robert wird, weil er sehr fürsorglich sein kann, »Mama« gerufen. Andrea, die letzte Wochensiegerin, die wegen ihrer Haarfarbe »Magenta« gerufen wird, hat auch bald Geburtstag. Walter, der blonde Schilehrer-Tiroler, ist auch noch da. Alle haben sich lieb. Robert findet Max attraktiv. Max verbietet sich jeden als erotisch interpretierbaren Körperkontakt mit Robert. Heute hat also Robert Geburtstag, am 23. November Andrea. Robert freut sich auf jeden Fall, dass er und Andrea gemeinsam im Kutscherhof Geburtstag feiern werden. Max scherzt: Da werd' i di tupf'n, Mama, an dein' Geburtstag." Robert lacht: Das lös' i ein, du goscherter Hund." |