|
2000 11 19 so 10:30 ga versorgt
= freund Jörg Perko jetzt. lagerten doch in meinem keller - von meiner
großmutter vor 25 jahren eingelagert - koks & unterzündholz im ausmaß 2er
heizmonate. 1 hälfte haben wir staubwolkenumhüllt gestern nachmittag in seine
- - seit kurzem dauerbrandofenbeheizte - wohnung geschleppt. mit der anderen,
noch zu holenden hälfte sowie im Burgenlandgarten aufgeschichteten holz wird
mein hungertuchnagender malerfreund wohl über den winter kommen.
interessant, wie die meinungen verschieden sind: der gestrige beitrag von gg
über THE CUBE war ja direkt euphorisch! mein freund, der ex-jungregisseur &
künftiger abstrakt-digitalfilmer hatte ihn sich schon vorige woche
hineingezogen & war sehr enttäuscht; seiner schilderung nach = die technik
SUPER - der inhalt/plot nahe NULL, am schluß bedauert man, daß dem technischen
aufwand kein ebenbürtiger geistiger zur seite gestellt wurde. halt das
typische hulliwut-phänomenon.
selbst hab ich ihn nicht gesehen - werde auch The CELL nicht sehen, die
Diebin" reizt mich schon eher. nur ja nichts aus dem genre, das regelmäßig
den inhalt zugunsten der technik vernachlässigt. Jack London hat immer
behauptet, die form wäre egal & der inhalt die hauptsache. soweit möchte ich
nicht gehen (wer hat übrigens Die Zwangsjacke" gelesen?); die filmindustrie
hat diesen satz aber komplett umgekehrt & steht damit auf noch gefährlicherem
terrain; & das in einer zeit, die content" als entscheidenden wert
propagiert, wahrscheinlich weil er so schwer zu finden =.
für die DVD-version von Men in Black macht die firma vorlaute reklame - als ob
an dem film irgendwas drangewesen wäre, daß man in der vorschau nicht gesehen
hätte! war glaub ich der letzte hoolyput-käse der letzten zeit (von TOY STORY
2 abgesehen, & die = 1 ausnahme, Lassiter = nicht irgendwer!), in den ich
gestolpert bin, & der mir den besuch weiterer kommerzstreifen 1mal gründlich
verleidet. welch labsal dagegen Chicken Run! der kommt ja auch aus Engeland...
2000 11 19 so 13:54 pt Orange Weiß Rot
TXO: Die Tierquälerei hat ein Ende. Gestern hat die (auch mit meiner Stimme gekürte) Wochensiegerin Andrea (!) den Chris heim in die grüne Mark geschickt. Stellt sich die drängende Frage, was nun mit den urplötzlich frei flottierenden Chris-Stimmchen passieren wird. Wohin soll ich mich wenden...", etc. zirpt unisono das zwölfjährige Österreich. Daß ausgerechnet Andrea sich nun als Identifikations- und Integrationsfigur anbieten könnte? Wohl kaum. Eher dürfte Mäxchens Sieg beschlossene Sache sein. Denn bereits während der vergangenen Bundesländervotings ließ sich ein antagonistisches Stimmverhalten in Bezug auf Chris und Walter feststellen. Alsdann, kids: Ab zum Max. Und Robert scheidet kommenden Samstag aus. Bitte, danke. Was jedoch wesentlich wichtiger wäre, nämlich was gestern in Köln passiert ist, werde ich erst erfahren, wenn as hier anruft. Was er in jüngster Zeit täglich ein bis zweimal macht. Löblich! Er fühlt mit dem RTL-II enthobenen Landwerker.
Das Landwerk gestern: zu Besuch bei Bohrn in Herrnbaumgarten. Nachschlag für die kommenden Wintermonate: 30 Flaschen vom Blauburger ´97, 36 vom Zweigelt ´99. Und eine ausführlichst kommentierte Kellerführung mit Faßproben vom 2000er-Jahrgang. Zunächst die beiden Weißen: Grüner Veltliner (breite Sache, wahrlich voluminös, aber nicht sehr veltlinerisch [Säure 5,2]; war ja zu erwarten, bei diesem Witterungsverlauf; dabei hat Bohrn früh gelesen) und Welschriesling (7,1 Säure! Tutto bene! Ein Bilderbuchwelscher!); und dann die beiden Roten Blauburger (1.+ 2. Wahl) und Zweigelt (beide Sorten wahre Extraktbomben; irre; sind aber noch voll in Arbeit, mehr chemische Fabriken, in denen es wüst hergeht zur Zeit; der Zweigelt zunächst mit einem leichten Böckser, den Gabi sofort erschnuppert hat; wird aber mit Sauerstoff wegzukriegen sein; auch im Glas durchläuft der Wein innert fünf Minuten die unglaublichsten Wandlungen). Bohrn, wir bleiben dir auf den Fersen!
2000 11 19 so 15:30 gg Science & Media
Eine problematische Beziehung ist sie sicherlich, die zwischen Wissenschaft und der Berichterstattung in den Medien. Zwei heutige Beispiele sind dafür klassische Illustrationsobjekte. Im Presse-Spektrum wird in einem braven Artikel über Gregory Chaitins Arbeiten zum Zufall berichtet, im ersten Teil das hinlänglich Bekannte (aber zum Aufbau der Geschichte Notwendige), im zweiten die (zu kurz gekommene) neue Message: für Eingeweihte überhaupt nichts neues, für neugierige Laien aber zu unverständlich. (Der Unterschied zwischen logischem Zufall" und Zufall in der Physik ist nicht wirklich nachvollziehbar, und schon gar nicht die Aussage, den einen zu leugnen, hieße auch, auf den anderen zu verzichten.)
Das zweite Beispiel wird heute Abend präsentiert werden. Da geht es auf Pro 7 um die berühmten Teleportations-Experimente" von Anton Zeilingers Gruppe hier in Wien. Titel des Beitrags: Beamen für jedermann Fortschritt in der Teleportation". Nun, Doktor Spock wäre wahrscheinlich verwundert. Denn der versteht unter Beamen" das Verlassen eines Gegenstands oder einer Person hier" und das Wiederauftauchen desselben dort". Das passiert aber bei den Teleportations-Experimenten gerade nicht. Da gibt es eine Versuchsanordnung, bei der zwei (!) einander sehr ähnliche Dinge" (nämlich zwei verschränkte" Photonen) in entgegengesetzte Richtungen geschickt werden, sodann am einen hier" manipuliert wird, was sofort beim anderen dort" gemerkt wird. Die Übertragung von Objekten (oder gar Menschen) auf diese Weise ist dabei a priori nicht möglich, und die Wortwahl des Beamens", die die vermeintliche Ähnlichkeit" zwischen den beiden Prozessen (d.h. dem aus Raumschiff Enterprise und jenem aus dem Physiklabor) suggerieren soll, ein erfolgreicher PR-Gag. Fragt sich nur, wie sinnvoll so etwas ist, und für wen. Natürlich, Zeilinger peilt den Nobelpreis an (und könnte ihn vielleicht auch einmal erhalten, denn seine Arbeiten sind wirklich Spitze), und mediale Präsenz gehört dabei mit zum Spiel. Aber es wird auch gleich eine gewisse elitäre Grundhaltung dahinter sichtbar. Anders als etwa Mach oder Boltzmann, die sich um eine adäquate populäre Darstellung ihrer Arbeiten bemühten, wird jetzt die breite Masse als ohnehin zu blöd eingestuft, diesen Dingen zu folgen also warum nicht gleich eine Fantasy-Story aufziehen?
Wie auch immer ich werd's heute nicht sehen, da eine Einladung angesagt ist: Fritz Bergler tischt auf. Apropos Essen: gestern war ein Blitzbesuch in Griechenland geplant (übrigens köstlichst: Oktopodia und danach Fleischbällchen in Kreuzkümmelsauce mit Reis und Salat), doch dank Lefteris kam's wieder einmal anders. (Stichwort: Tsipouro!)
2000 11 19 so 20:00 fk wettbewerb computer
Nach Versand des 1:500 Baumassenmodells Dienstag abend hat sich ein gewisser Entspannungszustand eingestellt (vor dem verpacken sprach Ernst Brühl = Modellbauer noch gestikulationsreich seine Zauberformel ...gewinne, gewinne, gewinne").
Die Baustelle in Alland geht zum Glück dem Ende entgegen (23.11. Übergabe an Bauherr), diverse liegengebliebene Kleinigkeiten werden erledigt. Im Internet nach neuen Wettbewerben Ausschau gehalten. Der derzeitige Favorit: Umbau und Zubau für die Kärntner Landesregierung in Klagenfurt. gh und ich werden ausserdem mit Amir ein viertägiges Blockseminar zur Erlernung der Autocad-Grundbegriffe abhalten. Eine Erkenntnis des Wettbewerbes war nämlich, dass ohne diese Maschinen überhaupt nichts mehr geht (man musste sogar die gesamten Planunterlagen digital abgeben). Wobei mir bisher die Bildschirmarbeit als unglaublich primitiv erschienen ist, die von jedem wifi-Kursabsolventen erledigt werden kann (was in vielen Büros auch so gehandhabt wird). Amir hat aber irgendwie eine Initialzündung insofern ausgelöst, als dass auf Grund seiner digitalen Fingerfertigkeiten auch für mich als Laien erkennbar wurde, dass das 2d- und 3d-zeichnen im Autocad erst die Grundlage für die hohe Schule der Darstellungsmöglichkeiten ist. Das kreative Potential von 3D-studio.max in Verbindung mit Fotoshop hat mich echt überzeugt.
2000 11 19 so 21:12 as 4 letzte Lieder-tbk-Österreich
Also: gar nichts gibt es, auch wenn pt das meint, zwischen mir und gg bezüglich der letzten Vier Lieder von Richard Strauß zu klären, auch wenn ich die 1971er-Einspielung mit Gundula Janowitz, begleitet von den Berliner Philharmonikern unter Karajan für die beste halte, was aber daran liegen mag, daß ich die 82er mit Jessye Norman und dem Gewandhausorchester Leipzig noch nicht kenne, was sich alsbald ändern wird. Die Schwarzkopf 1953 lasse ich bei meiner Beurteilung erstmal außen vor (mit der komme ich vermutlich ungerechtfertigterweise noch immer nicht zurecht, weil meine Mutter sie soetwas von geliebt hat), Eva Marton mit dem Toronto Symphonie Orchestra ist auch nicht schlecht. Überdies spricht mir gg sozusagen aus der Seele mit dem, was er zu Hesse anmerkt (ich mochte und mag ihn einfach nicht), darüberhinaus stimmt alles mit der Gänsehaut beim 3. Lied (bloß bekomme ich die schon bei den ersten beiden Takten). Der Text des 4. Liedes übrigens ist von J. von Eichendorff.
Und weil ich heute schon mal dabei bin direkt auf tbk zu reagieren, so sei auch dieses mal erwähnt: you all do a great job (sounds quite american. sorry!), die echoraum-ler mit der Technik und den Computern und dem ganzen Zeug (ich steig' da ja nicht durch wer da was macht). Vielen Dank wk auch für die netten Worte jedesmal mit Zusendung des Monatsheftes. Die sprachlichen Schrauben von jh! Mit gd und hs reise ich zuhausesitzend gerne. Durch cs kommt mir auch das feine-ferne Paris näher, Kritzendorf durch gl, das zärtlich-Versponnene von ga. Das Kryptische und Eindeutige von td. Schade daß architekture-fb das Pipi gestrichen hat, nichtsdestotrotz 1a. ak beneide ich um die beste aller subject lines nämlich Unnedige Kretz'n", gg hat´s gut, weil er unter anderem die Möglichkeit hat in Richtungen zu denken, von denen ich nicht die geringste Ahnung habe. Mit padrino pt verbindet mich neben den aktuellen BB-chosen der Sinn für's Absurde und damit hoffentlich das Wisssen um die eigene Absurdität.
Den in Österreich Lebenden sei gesagt: Jagt die Haiderei zum Teufel", und: Hände weg von den Bergen!"
Zurück zum Alltag.
2000 11 19 so 22:22 wk WM 1315 & Bilder wie im richtigen Leben...
Ehe die Erinnerung verwittert & dem Streß zum Opfer fällt : meine drei letzten Konzertbesuche & dazwischen Kruder & Dorfmeister. Am Ende dann nur mehr K & D schon 3 Konzerte ausgelassen das Buch muß schließlich ab morgen in die Druckerei...
WM 11 14 : »Entführung im Konzertsaal« : Mauricio Kagel : Mitternachtsstük | Entführung im Konzertsaal. Schönberg-Ensemble, Niederländischer Kammerchor; Reinbert de Leeuw, Dirigent, Christoph Homberger, Tenor. Musikverein, großer Saal. Halb voll oder halb leer. Cordula, Burkhard & ich in der Loge mit Überblick. Zuerst hab ich geschaut, wer da ist. Dann habe ich begonnen, das Ensemble zu zählen. Chor : 18 Stück, neun Damen und neun Herren. Waren das davor eigentlich Solisten, oder doch 20 Stück Chor ? Dazu sieben Instrumentalisten. Der eine der beiden Percussionisten wachelt mit einem dürren, belaubten Ast, dann klopft er mit anderem Laub einen Rhythmus. Aha, denke ich, eigentlich ungewöhnlich, warum keine Stöckelschuhe ? Just in dem Moment zieht der Percussionist zwei Stöckelschuhe hervor und klopft damit auf Marmor... 1 Dirigent, usw. Gut, ich könnt auch gleich sagen, daß es mir nicht gefallen hat... Der zweite Teil war zwar etwas besser, aber die Fragerei blieb : Warum dieses altmodische Telefon neben dem Dirigenten (mit dem sich der Kidnapper immer wieder meldete) ? Warum klingt das wie vor 20 Jahren (obwohl das Stück 1999 entstand) ? & warum muß alles immer so lustig sein ? Genug. Das Ding heißt wirklich Mitternachtsstük. Kagel eben immer lustig.
![]() WM 11 15 : Sammlung Essl [bracket] # 2 : Richard Barrett, Paul Obermayer (Furt) : implant UA | Volksmusik UA | go WHERE ?, Barrett & Obermayer, electronics. Elektronische Musik und Raum das Thema der Reihe [bracket]. Stimmt die Konzerte fanden immer in einem Raum statt ! Mehr Konzept konnte ich nicht erspähen... Der Raum an diesem Abend : der Lieferhof, der zwar Hof heißt, aber eigentlich eine Halle ist. Die beiden Herren, der eine aus Amsterdam, der andere aus London, tragen blau-schwarz/durchgestrichen. Das erste Stück, 30 Minuten, war ziemlich laut & wirr. Kaum etwas zu erkennen. Schöne sounds mitunter. Cordula freut sich bloß über eines : das für sie erste elektronische Stück mit Pausen ! Ungewöhnlich. Für das zweite Stück wird der Raum verdunkelt, eine CD eingeschoben & abgespielt. 15 Minuten, genannt »Volksmusik«, gewidmet dem Widerstand gegen blau-schwarz. Und wieder nichts zu erkennen. 15 Minuten CD spielen auch das nennt man Uraufführung ! Nb auch eine ziemliche Soße, ein ganz schlechter Verschnitt, eine schlimme Melange älplerisch-heimischen Blechs. Vor dem dritten Stück verläßt die Hälfte der Gäste die Halle. Die andere Hälfte bekommt das mit Abstand beste der drei Werke des Abends zu hören. Das hatte wenigstens Struktur...
2000 11 19 so 23:53 ak das Italien-Tief in Kärnten
2000 11 19 so 22:30 gd Paris, Bois dArcy, Freitag Samstag Sonntag
Freitag Mittag durften wir mit dem Betriebsrat und den Angestellten des Centre National de la Cinematographie die Ankunft des Beaujoleau Noveau feiern. Es gab köstliches aus der französischen Küche, von Paté über Linsen mit Zunge, Grillhänchen, und mehr.
Der Abend war marokkanisch, bei Couscous mit Lamm, im Kreis der Familie von Abdel Jebbar Tabbou, dem Bruder von Mostafa, der seit vier Jahren hier in Paris lebt. Visuell und akustisch begleitet wurde das Essen von einer Videoaufzeichnung der Hochzeit von Abdel und Munia, in Figuig, im August 1996.
A photo please" sagt am Samstag Vormittag am Markt von Montparnasse ein Mann zu mir, und hält mir seine Kamera hin. Dann stellt er sich vor einen Fleischerstand, mit einer Wildente, einem Hasen und einem Fasan im Hintergrund. Im Quartier Latin schaue ich in die Auslage einer Gallerie, in der nur Fischskulpturen ausgestellt sind. Der Name des Künstlers ist Remi Pesce.
Der weitere Spaziergang führt entlang der Seine zum Institute du Monde Arabe und zur Bibliotheque National. Vor dem Eingang zum Jardin du Plantes liegt ein junger obdachloser Inder auf einem U-Bahngitter, um sich zu wärmen. Seine Haltung gleicht der von Goethe in der Toscana, und mit stolzem Blick verfolgt er jeden einzelnen Passanten. In der Moschee ist am gleichen Tisch ein junges griechisches Touristenpaar in ein intesives Streitgespräch verwickelt, als wir gehen, umarmen sie sich.
Den Abend verbringen wir mit cs, zuerst im Cafe Select, dann in der Bar Rosebud, dann in einem korsischen Restaurant, und zum Schluß nochmal im Rosebud. Wir entdecken soviele gemeinsame Bekannte, daß es fast ein Wunder ist, daß wir uns bisher nicht gekannt haben. Im Keller der Rosebud Bar ist in die gespachtelte Wand ein schwarz weißes Mosaik mit dem Bildnis einer Katze eingelassen.
Den Sonntag verbringen wir in Boulogne Billancourt, im Musem und im Park von Albert Khan, einem reichen Bankier, dessen umfangreiche Sammlung mit dem Titel Archives de la Planete" Photographien, Filme, und Objekte aus allen Teilen der Welt, vom Anfang des 20 Jhdts umfasst.
Abends essen wir eine Tajine bei Aladin um die Ecke.
Morgens Sonne, Nachmittags Regenschauer. Freitag, Samstag und Sonntag.
2000 11 19 so 23:15 hs Paris mon amour
Die Erde dreht sich um und um aber irgendwo muss man sitzen" schreibt Gertrude Stein. An einem Abend der letzten Woche sind wir an dem Haus von Gertrude und Alice in der Rue Fleurus 27, vorbei gegangen. Atelier Zadkine steht in Goldbuchstaben auf einer schwarzen Glastafel neben dem Hauseingang in der rue Chaumiere einer kleinen Seitengasse des Boulevard Montparnasse. Hier ist schon Jean Paul Sartre gesessen" sagt cs in der Rosebud Bar, rue Delambre.
Silvia Beach wars, liebe cs und Adrienne Monnier.
|