2000 11 14 di 08:15 ga abschied
    nehmen – so siehts aus.
    Da es Grenzen gibt, die man besser einhält.
    Da S zur Selbstaufgabe noch zu früh =. & überhaupt.
     
    2000 11 14 di 16:33 td Sonne, Zeitsprung
    Schon gestern nur Banales: der 2CV springt nicht gescheit an. Wir versuchen's mit der „manivelle", er säuft gnadenlos ab bis in die späten Abendstunden.
    Aho Kalevi, einer der führenden Komponisten Südfinnlands (laut Verlagsbroschüre) spricht in seinem Selbstportrait an der Uni von „Die Kunst des Widerstands" (einem Buch von Peter Weiss). Steckt in diesem Mann, der mit 50 noch aussieht wie der achtzehnjährige Schostakowitsch ein kleiner Mahler? Oder ein großer Wagner? Vielleicht. Er hat 15 Jahre Kompositionsstipendium vom finnischen Staat erhalten (!), seit 1993, d.h. im bleiben noch 8 weitere Jahre, er dürfte dann, bei seinem Arbeitstempo die 18.Sinfonie beendet haben. Schon jetzt, bei der 10. klingts wie Wagner, er behauptet allerdings, es klinge wie Bruckner. Und damit war das Selbstportrait und das Kapitel Kalevi scheints allseits abgeschlossen. Keine Fragen. Schwertsik füllt die Stille mit einem diplomatischen: „Keine Frage, die Musik spricht für sich." (Oder war da Sarkasmus herauszuhören?).
    In der Gußhausstraße gibt es ein Haus, in dem die Fenster der ersten 3 Stockwerke das Kürzel T.D. eingeäzt haben. Fiel mir heute erstmals auf. Nachtrag 2CV. Starten a la Christophe de la Chapelle: 3–5 mal das Gas „pumpen". Vom Gas runter. Den Zünder 2–3 mal kurz anstarten. Den Starter etwas herausziehen. Wenn er anspringt (!) Gas, den Starter wieder etwas zurückgeben. Hat um 23:45 gut funktioniert.
     
    2000 11 14 di 16:10 jh `Zahlen
    Das Apostroph vor »Zahlen« ist Absicht. Besser gesagt amerikanisch. Zählen der Zahlen, wie gesagt auf amerikanisch, wird zur Wissenschaft von dem, was jedesmal nicht ist aber dennoch sein kann wenn nicht sogar könnte, sei ES innerhalb einer Zählung oder außerhalb derselben. Fakt ist : ES kann nur 1 Ergebnis geben (könnte aus dem Highländer stammen) : ist kein Fakt, – da bis jetzt, jeder wiederholte Zählversuch (manuel oder durch technologie-unterstützte Rechenvorgänge) ein relativ differentes einklagbares Ergebnis hevorbrachte. Ist nun jede Zahl außergewöhnlich oder genießt sie das Privileg der Einmaligkeit und was passiert wenn man die Gleichung auf ganz Amerika abstrahiert. Kann man daraus schließen, daß ES immer so sein muß und der Amerikaner einfach nicht zählen kann? Ein feines Jenesaiquoi des freien Phalls im Martyrium der Zahl 1. 1 ist gleich 1 wahlberechtigter Amerikaner. Vorausgesetzt er besitzt Körper, Standpunkt und Wissen unter welcher abstrusen Gesetzeslage er/sie in amerikaweiter Übereinkunft zur Urne schreitet. Dieses flächendeckende unbegreifliche Vorurteil an Demokratie wird durch die Zahl der Wahlmänner noch1mal gehörig verwirrt. Gore hat objektiv eigentlich mehr Einzelstimmen, im Verhältnis aber dann doch wieder nicht. Also was jetzt? Die Zahl 1 nähert sicht mit unbestimmter Geschwindigkeit dem Faktor Null, verwirrt springt da jeder Apfel von der Erde wieder auf den Baum. Ulysses Aldrovandus (1522–1605, ital. Naturforscher) glaubte an eine Natur voller Wunder und Seltsamkeiten, ergo wäre ihm nichts dergleichen als absurd erschienen. Siehe Histoire Naturelle d´Aldrovandus, Band XIII, De Animalibus Infectis, de Serpentibus, et Dracontibus, de Monstris. Und dann beginnen wir besser gesagt sie noch1mal zu zählen, – Stimme für Stimme (1+1+1+1 ......). Vielleicht sollte ich noch einen weiteren Anhaltspunkt klarsichtiger Berechnungen anbieten : Alfred Jarry, Heldentaten und Ansichten des Doktor Faustroll, 8. Buch Äthernitas, Kap. XXXVII, Vom Metermasz, von der Uhr und von der Stimmgabel, Seite 155–163, Frankfurt 1987. Und dann, – und das wage ich mit einiger Bestimmtheit zu behaupten, gibt ES 1 Präsidenten, sofern es dann noch diesen Titel gibt.
     
    2000 11 14 di 16:05 td Nachtrag Licht
    Jetzt ist da so ein wahnsinniges Licht draußen als würde der Himmel explodieren.
    (Ein Gerhard-Richter-Himmel).
     
    2000 11 14 di 16:15 td Nachtrag 2 Licht
    Eben jetzt, 16:15, beinahe wie plötzlich, fällt das Licht aus dem Schwefelgelben ins Dunkelrosa zusammen, la nuit tombe, in tiefere Spektralschichten. Es ist in ein, zwei Minuten erloschen.
     
    2000 11 14 di 16:30 cs Obskur
    Ziemlich kalt, früh finster, zuviel Geld ausgegeben, 2x mittags schlecht gegessen; gute Gründe, wieder mehr Zuhause zu kochen; das ist auch leichter jetzt, da am Heimweg die Verführung nicht mehr soooo gross ist, sich in einem der Schanigärten niederzulassen und in lauer Vorabendstimmung einen Drink zu schlürfen. Dies tue ich dann eben Zuhause, bei Musik (neuester Erwerb: Schubert-Trios, hab ich nämlich in Wien gelassen und die neue CD von Shivaree), während des Kochens.
    Zu Häuslichkeit: noch immer keinen Staubsauger gekauft, noch immer keinen Wäschetrockner erworben; die 2 Schnürln im Bad waren nur provisorisch gemeint; dafür entschlossen, demnächst einen kleinen Fernseher zu kaufen. Schön ist es auch, wenn man Zuhause ist, Telefonate direkt zu empfangen und nicht oft seltsame Nachrichten (oder, schlimmer, Pausen oder Atmen, Zögern oder Unverständliches) am Anrufbeantworter zu haben.
    Anrufe gestern:
    Muhammed aus Sarajevo, ob ich ihm nicht ein Empfehlungsschreiben für einen Job als Übersetzer bei einer UNO-Behörde in Sarajevo verfassen bzw. beschaffen könnte; natürlich können wir das, er war nicht nur unser Chauffeur in Bosnien, sondern sehr guter Übersetzer während unserer Mission war; er fuhr sicher und schnell, übersetzte sehr gut und als gebildeter, gescheiter Mensch, Muslim, den Krieg in Bosnien verbracht habend, konnte er uns spannende, wichtige Sachen über Land, Krieg, Politik, die ethnischen Spannungen, das Leben jetzt, erzählen. Ein beeindruckender Brief wird geschrieben!
    Manuela, eine Freundin aus London, die eine Dissertation schreibt über den „Schnitt in der Architektur und in der Anatomie"; sie hat mir kürzlich einen Aufsatz von ihr zu lesen gegeben aus „Architecture and Feminisme", über Opfer in der Architektur, über von Bauherren und Architekten eingemauerte Ehefrauen und Kinder in bulgarischen und rumänischen Legenden, über „fast tracking" in der Architektur (?) .... klingt alles sehr spannend, weiss wenig darüber, noch nicht gelesen.
    Christine, eine Künstlerin, die hier lebt und mich am Mittwoch zu einer Foto-Vernissage einladen möchte (Novembre – mois de la photo, heuer Thema „Paris").
    Kochen, essen, lang telefonieren, abwaschen, lesen; z.B. den Ausdruck aus dem gestrigen Standard mit dem Artikel über die Veranstaltung der Demokratischen Offensive und den Auftritt von Bourdieu. Befremdlich finde ich, dass die Leute in Wien ihn wie einen Popstar bestürmen; Tage vorher schon waren die Zählkarten aus; herrscht wirklich so ein Notstand? Und entweder war der Star dann nicht so spannend oder der Artikel ist schlecht; denn wenn die zitierten Aussagen, die ja normalerweise die wichtigsten sein sollten, uns erklären, dass die Institutionen der EU nicht das sind, was sie zu sein scheinen; dass die Entscheidungen der Zentralbank demokratischer Kontrolle entzogen sind; dass die Globalisierung die Universalisierung der Besonderheiten der nordamerikanischen Gesellschaft sind; usw., dann stehts schlimm um die Fans in Österreich und enttäuscht Pierre B. Das sind Platitüden. Was sind seine Vorschläge, Antworten, Analysen (obiges halt ich nicht für solche); wie soll sich die „Renaissance der Aufklärung" realisieren, von der er spricht?
    Obskur; es ist alles sehr kompliziert in dieser Welt, aber diese einfachen Antworten eines Star-Intellektuellen? Ich würde gerne einen ernstzunehmenden Augenzeugen/innen/bericht hören.
     
    2000 11 14 di 17:33 as Soll ich
    oder soll ich nicht. Darauf spitzte sich im Laufe des Tages die ganze Sache zu, nämlich soll ich jetzt die Pc-krücke, den alten Scanner, den Drucker, das externe Modem, die Mäuse, das schweineteure notebook, das neue Multifunktionsgerät (Scanner/ Drucker/ Fax/Fußmassage-optional, oral- und anal erst ab Version 5.1....), die verdammten Verbindungskabeln zum Fenster hinauswerfen oder nicht, und zwar aus dem 3. Geschoß in den betonierten Innenhof. Und wenn, dann aber auch gleich die 6x6-Kamera, die Kb-Kamera, die Digicam, den Videoscheißdreck, den Fernseher, die Hifi-anlage, die Küchenmaschinen, die Telefone. Und als Zugabe hinterher noch die elektrische Zahnbürste.–
    Ständig mußte ich an den vor vielen Jahren in Österreich sein Unwesen treibenden sog. Feuerteufel Feistritzer (so oder so ähnlich hieß der Pyromane, who remember?) denken, der, nachdem er wochenlang eine Brandspur durchs Land gezogen hatte, die Notiz hinterließ: Wir leben auf dem Lande und ernähren uns redlich! Da sitze ich den ganzen Tag mitten in der Stadt umgeben von diesem Elektrik- und Elektronikmist, wahrscheinlich ohnehin schon verstrahlt, zuge-smog-t sozusagen, und das ganze Zeug funktioniert ohnehin nicht so wie ich will. Knapp war ich davor das ganze Graffel brutalzuentsorgen, mit Blut oder Kot F.U.C.K an die Wand zu schreiben, mich ins schäbige „Hotel Armin" in der Augustenstraße zurückzuziehen, und buy myself a little whore to commit suicide. Aber neinnein, wir-ich-man ist ja zivilisiert, telefoniert ein wenig, jammert herum, holt Ratschläge ein, läßt sich trösten (vielen Dank für all die netten Worte!). Auch ich lebe in einem container, den ich aber nicht wie Marion heute freiwillig verlassen kann.
     
    2000 11 14 di 19:08 pt Streets of Enzersfeld
    Die Vermeidungsstrategien drängen auf einen Spaziergang durch die Straßen Enzersfelds, Vorgärten begutachten. Im Herbst zeigen sich other people's Bepflanzungsstrategien quasi nüchterner. Jedenfalls fasse ich einen schwerwiegenden Entschluß: Nämlich das blaue Rankgerüst, welches bereits den zweiten Sommer unbegrünt und einsam an der „Jeder hier liest gern Kurier"-Mauer des benachbarten Bürgermeisters hinter sich bringen mußte, weil nach den Actinidia chinensis-Kiwis auch die Actinidia arguta-Kiwis einfach nicht gedeihen wollten, nun doch nicht mit (kalkliebenden!) Actinidia kolomikta-Kiwis zu begrünen zu versuchen, sondern auf die ebenfalls kalksuchenden Campsis tagliabuana „Mme. Galen" Jasmintrompete zu setzen.
    Auf der Hauptstraße begegne ich der dicken Helga-Tant´, deren Werte schon vor Jahren ihrer Herrin zu ähneln begonnen hatten. Sie ist grad auf dem Weg zum Scheiterer, um sich einen Leberkäs´ zu holen; Colesterin auffrischen. Einem Linzer, der seinen Wagen neben mir hält, um sich nach dem Sportgeschäft auf der Hauptstraße 39 zu erkundigen, welches da auf einem Geschäftsbrief genannt, nicht aber im bezeichneten Haus zu finden ist, erkläre ich, daß er sich in 2202 Enzersfeld, nicht aber in 2552 Enzesfeld befindet.
    Nach dem insgesamt vierten Anstrich des neuen Vogelfütterungshauserls sind mir dann die Vermeidungsstrategien ausgegangen und ich habe mit der Arbeit am Film fortgesetzt. Konkret zum ca. 738 mal den Found-Footage-Ausgangsfilm angeschaut. 122 Minuten. Mit vielen Unterbrechungen mittels Pause-Taste, um Notizen zu machen. Schwanke zwischen Zuversicht, Euphorie und Ratlosigkeit. Mal scheint die Sache einigermaßen klar zu sein, dann wieder zerbröselt alles zur Nichtigkeit. Das alte Spiel – und es bleibt spannend.
     
    2000 11 14 di 21:00 fk knorr suppenbasis
    Anruf von Roman Kellnreitner. In den letzten zwei Tagen wurden sie von von einer vierzigköpfigen Horde von Werbefilmern samt fünf LKW´s heimgesucht, die mit Kunstschnee aus Oberösterreich einen fünfundreissigsekündigen Werbespot für die feine Suppenbasis von Knorr abdrehen, der demnächst ins Fernsehen kommen soll. Die Gegenleistung von dreissigtausend öS wird der Behindertenwerkstatt zur Verfügung gestellt, in der ihre Tochter Sophie arbeitet.
     
    2000 11 14 di 21:27 gg retrograde Amnesie /2
    In aller Eile (denn ich muss gerade, tippsenlos, ein Interview mit Nicolas Gisin abtippen, übersetzen, ihm zur Überprüfung mailen, korrigieren, und wasweissichnochalles) hier die Weiterleitung eines e-mail-Ausschnitts pt's, die mich wieder einmal an meiner (und natürlich auch an seiner) Gedächtnisleistung zweifeln läßt:
    „Ich weiß nicht, ob ich rot oder blau habe (bin in E.). Aber von den vier Flaschen, die ich gekauft habe (mehr waren´s nicht), sind zwei schon im Topf gelandet! Schmorbraten! Sag ihm, ich hab eh nur rote..." In der U-Bahn hab ich übrigens Ch.S. getroffen und mit ihr über Zeit, Adventkalender, und übergangene Lungenentzündungen geplaudert.
     
    2000 11 14 di 23:00 gd Paris, Bois dArcy, 2 X Hunde und mehr
    Heute hält sich der Nebel bis Mittag. Als dann doch die Sonne raus kommt, spazieren wir zum Mittagessen nach Bois d´Arcy, in eine marokkanisch geführte Creperie. Der filmische Höhepunkt des Tages ist die "Will Day-Collection", eine englische historische Sammlung von Filmen und Filmgeräten, mit einer Aufnahme der amerikanischen Biograph und Mutoscope Company, in der ein Hund vor die Kamera läuft, angesichts des Kameramannes vor Schreck den Knochen aus dem Maul fallen läßt und aus dem Bild flüchtet. In der Metro lese ich am Abend auf einem Hinweisschild, daß Sitzplätze zuerst für Kriegsinvalide, dann für Zivilblinde, dann für Arbeitsunfall-Geschädigte, dann für Zivilversehrte, dann für schwangere Frauen, dann für Erwachsene in Begleitung von Kindern unter vier Jahren, und zuletzt für alte Menschen über 70 Jahren freizuhalten sind.
    In dem kleinen französischen Lokal unterhalb von Mont Martre, setzt sich der Hund vom Nachbartisch sofort auf den Sessel von hs, als sie aufs Clo geht, und schaut mich eindringlich an. Es ist ein weißer Foxterrier und er heißt Arthur.
    Abends leichter Regen.
     
    2000 11 14 di 23:59 wk Für ch., Bernd & Jörg und Peter & Richard
    Abfahrtszeit + Ablaufdatum + Abschiedsstunde + Amtsstunden + Amtszeit + Ankunftszeit + Arbeitszeit + Augenblick + Auszeit + Beginnzeit + Blaue Stunde + Blütezeit + Bogenminute + Bogensekunde + Datumsgrenze + Dreiviertelvollzeit (!) + Endzeit + Erscheinungsdatum + Ewigkeit + Fahrzeit + Fragestunde + Freizeit + Frühjahrsmeisterschaft + Frühjahrsmüdigkeit + Frühlingserwachen + Geburtsminute + Gedenkminute + Gezeiten + Halbwertszeit + Halbzeit + Herbstmeisterschaft + Herbstzeitlose + Jahrbuch + Jahresrhythmus + Jahrestag + Jahreswechsel + Jahreswechsel + Jahreszeit + Jahrhundertwende + Jahrtausendwende + Jahrzehnt + Jetztzeit = Alluvium + Jugendzeit + Klimakterium + Kolonialzeit + Latenzzeit + Laufzeit + Lebenszeit + Legislaturperiode + Letzte Stunde + Letztes Stündlein... + Lichtgeschwindigkeit + Märchenzeit (Schönberg) + Mitternacht + Mondnacht + Mondphase + Morgengrauen + Morgenstund' + Nanosekunde + Neujahr + Neujahrskonzert + Neuzeit + Öffnungszeit + Ordinationszeiten + Probezeit + Produktionszeit + Redezeit + Regenzeit + Reifezeit + Rekordzeit + rush hour + Schaltjahr + Schaltuhr + Schlafensgehenszeit + Schließzeiten + Schonzeit + Schrecksekunde + Schuljahr + Schweigeminute + Sekundenbruchteil + Sekundant+ Sommersaison + Sommerzeit + Sonnenuhr + Sperrstunde + Spielfilmlänge + Spielzeit + Sterbestunde + Sternzeit + Stoßzeit + Stunde der Wahrheit + Tagebuch + Tageszeit + Tageszeit + Tatzeit + Termin + Todeszeit + Uhrzeit + Urzeit + Vergangenheit + Wartezeit + Wechseljahre + Wegzeit + Wendezeit + Wintersaison + Winterzeit + Zahltag + Zahn der Zeit + Zehntelsekunde + Zeitabschnitt + Zeitachse + Zeitalter + Zeitangabe + Zeitangabe + Zeitansage + Zeitbegriff + Zeitbegriff + Zeitbezug + Zeitbombe + Zeitbudget + Zeitdifferenz + Zeitenwende + Zeitgeist + Zeitgenosse + Zeitgrenze + Zeitintervall + Zeitlimit + Zeitmaschine + Zeitnot + Zeitplan + Zeitpunkt + Zeitraum + Zeitrechnung + Zeitreise + Zeitschaltung + Zeitschrift + Zeitstillstand + Zeitton + Zeitunterschied + Zeitverlauf + Zeitverlust + Zeitverschiebung + Zeitverschwendung + Zeitvertreib + Zeitverzögerung + Zeitverzögerung + Zeitwert + Zeitwort + Zeitzeuge + Zeitzone + Zeitzünder + Zyklus + + PS :

      

    Das G & R cover = fertig !!!                          Die K & D Karte = fertig !!!