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East-West - Joints II

Die Legende der Pipa

ein interkulturelles Projekt WienTaiwan
Eine Koproduktion von echoraum und dem Ensemble music.Lab

Sonntag, 4. November 2012, 20:00 Uhr  

Der Ursprung der Pipa, des legendären chinesischen Zupfinstruments, reicht in die Zeit des chinesischen Altertums zurück, als die chinesische Mauer errichtet wurde. Ihre somit über 2000 Jahre alte Geschichte ist mit unzähligen Legenden und Mythen fest verbunden. Alles im Zusammenhang mit der Pipa übte und übt im chinesischen Kulturkreis eine große Faszination aus: vom tragischen Gesang des Fürsten Xiang Yu (232–202 v. Chr.) und seiner Konkubine, bevor er vom ersten Herrscher der Han-Dynastie, Liu Bang, getötet wurde, über den Lobpreis der lyrischen Ausdrucksfähigkeit des Instrumentes in den schönsten Gedichten der Blütezeit chinesischer Poesie unter der Tang- und Song-Dynastie des achten bis zwölften Jahrhunderts bis hin zu bedeutenden Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts – all dies spiegelt die tiefe Verwurzelung der Pipa im breiten Fluss chinesischer Kulturgeschichte.

Die Pipa ist darüber hinaus auch musikalisch berühmt für ihr umfangreiches Solo-Repertoire, ihre vielfältige Klanglichkeit und ihre gleichsam akrobatisch anmutende spielerische Virtuosität. Diese Eigenschaften erwecken seit Jahren das große Interesse chinesischer und westlicher zeitgenössischer Komponisten und inspirieren sie, zahlreiche neue Werke für das Instrument zu schaffen.

Die in Taiwan lebende Pipa-Solistin Shou-Chou Lai wird dem Wiener Publikum dieses alte und schöne, mit seiner Musik verzaubernde und in das musikalische Herz Chinas entführende ­Instrument vorstellen und präsentieren. Zugleich werden alte chinesische Gedichte aus verschiedenen Epochen und moderne westliche Lyrik von der in Wien lebenden Schauspielerin Doris Dornetshuber vorgetragen, um die literarische Ebene, die mit diesem legendären Instrumente untrennbar verbunden ist, in einer ganzheitlichen Aura hörbar zu machen.

2 Auftragswerke für das Projekt werden 2013 nochmals in Taiwan aufgeführt, um auch dem taiwanesischen Publikum Gelegenheit zu geben, die hochinteressante Kombination von österreichscher Avantgarde und dem traditionellen chinesischen Klangkörper kennen zu lernen.

Programm

Traditionelle chinesische Musik: Der König legt die Rüstung ab (霸王卸甲)

Ming Wang: Fantasie für Pipa solo (2001)

Dana Probst: Neues Werk für Pipa solo (2012 Auftragswerk)

Pause

Traditionelle chinesische Musik: Der Mond glänzt hoch am Himmel (月兒高)

Johannes Kretz: Manuscript für Zheng und live Elektronik (2003)

Improvisation für Pipa, Zheng und Live Elektronik

Simeon Pironkoff: Neues Werk für Pipa solo (2012 Auftragswerk)

Sowie alte chinesische und moderne westliche Lyrik und Prosa von:
Li, Qingzhao; Xiang, Yu; Liu, Bang; Su, Shi und Karin Spielhofer

Ausführende: 
Shou-Chou Lai, Pipa
Ming Wang, Zheng
Johannes Kretz, Live Elektronik
Es liest Doris Dornetshuber

Biographien

Shou-Chou Lai, eine der renommiertesten Pipa-SolistInnen Taiwans, ist Professorin für das Konzertfach Pipa an der „Chinese Culture University“, der “Taipei National University of the Arts” u.a..
Sie wurde in Taiwan geboren. Schon in der Kindheit begann sie das traditionelle chinesische Zupfinstrumente Pipa zu erlernen. Sie war mehrmals erste Preisträgerin von Musikwettbewerben in Taiwan. Chinesische Musik studierte sie an der „Chinese Culture University“ von 1982 bis 1986. In dieser Zeit trat sie auch in verschiedenen Konzerten auf. 2009 schloss sie das Studium an der „Fo Guang University“ in Taiwan mit dem Magisterium ab.
Sie ist u.a. Mitglied von den Ensembles „Chinesisches Rundfunkorchester für traditionelle chinesische Musik“ und „National Chinese Orchestra Taiwan“, bei denen sie vielfach als Solistin bei Konzerten für Pipa und Orchester mitwirkte. Neben zahlreichen musikalischen Darbietungen im In-und Ausland trat sie auch mit musikwissenschaftlichen Vorträgen in der Öffentlichkeit auf, u.a. in der “National Concert Hall” und im “Forum Music” in Taipei. Sie publizierte zahlreiche Lehrbücher, wissenschaftliche Arbeiten, Artikel über die Kunst des Pipa-Spiels und CD Einspielungen.
Seit Jahren setzt sie sich intensiv mit moderner Musik auseinander und brachte zahlreiche neue Werke zeitgenössischer KomponistInnen zur Uraufführung

Dana Cristina Probst
geboren am 14.09.1961in Bukarest, lebt seit fast 20 Jahren in Wien, wo sie sich durch ihren persönlichen, eigenen Stil etabliert hat. Ausgebildet zuerst in Rumänien, bei Anatol Vieru, studierte Dana Cristina Probst später auch in Wien – Kompostion bei Michael Jarrell. Vor ihrer Übersiedlung nach Österreich war sie als Universitätsassistentin an der Bukarester Nationalen Universität für Musik tätig. Sie erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a. das ÖAD- Stipendium, das BMUKK – Stipendium, den II. Preis bei Aperto, dem Internationalen Kompositionswettbewerb. Ihre Werke - für Bühne, symphonisches Orchester, Vokal - u. Instrumental Ensembles - werden regelmäßig in Österreich, Deutschland, Rumänien, Finnland, Litauen, England und Italien aufgeführt und gesendet.
Vom Neo-Modalismus ausgehend, wird ihre Musik durch Linearität - der melodische Aspekt wird immer berücksichtigt - und durch eine eigene harmonische Sprache charakterisiert. Impulse aus der Spektralmusik, Heterophonie, Mikrotonalität, asymmetrische Rhythmen, Überschichtungen von verschiedenen Tempi sind in ihrem Schaffen zuhause.

Simeon Pironkoff
Geboren am 10.3.1965 in Sofia (Bulgarien)
Besucht bis 1983 (Abitur) das Musikgymnasium in Sofia.
Im selben Jahr Aufnahme an der Musikakademie in Sofia (Hauptfächer Musiktheorie und Klavier).
Ab 1985 Fortsetzung des Studiums an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien (Komposition, Dirigieren und Korrepetition).
Diplom im Jahre 1989 (Dirigieren und Korrepetition) und 1990 (Komposition).
1989 – 1992 als Dirigent zahlreiche Opernproduktionen für Tourneetheater sowie Konzerte in Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich und Österreich, sowie Leitung von diversen Symphoniejugendorchester und Zusammenarbeit mit verschiedenen Theater und freien Bühnen in Europa.
Seit 1992 Vertragslehrer an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (Dirigieren und Klavier). 2004 Habilitation (außerordentliche Professur für Dirigieren).
1992 Gründung des ensemble on_ line (seit 2010 PHACE | contemporary music)
Seit 2000 Initiator und Kurator der Kammermusikreihe „Fokus“ (in Zusammenarbeit der IGNM/Österreich) in der Alten Schmiede in Wien
Aufführungen in Österreich, Italien, Frankreich, Bulgarien und Deutschland, Japan, Hong Kong (Festivals „Hörgänge“, „generator“, „Wien Modern“, „Wiener Festwochen“, „Jeunesse – Festival“, „Klangbogen“(Wien), „Sofia Music Weeks“, „Musica Nova Sofia“, „March Music Days“ (Rousse, Bulgarien), „ZeitTon Festival (Tage der Neuen Musik im RadioKulturhaus Wien), Steirischer Herbst, Musikforum Viktring/Kärnten, „Nuovi spazi musicali“ (Rom), Salzburger Festspiele, MaerzMusik (Berlin), Bludenzer Tage Zeigemesser Musik, pPianissimo/Sofia, WDR (Essen Philharmonie), INMM Darmstadt, World Music Days u.a.
Besonderer Schwerpunkt als Komponist liegt in der Zusammenarbeit mit Instrumentalsolisten aus dem fernöstlichenn Raum (Ming Wang, Xu Fengxia - zheng, sowie Wu Wei - sheng), sowie das Ensemble music.lab (mit Sitz in Wien).
Aufträge und Zusammenarbeit u.a. mit folgenden Formationen (als Komponist und Dirigent):
Klangforum Wien, Ensemble „die reihe, Ensemble Wiener Collage, Ensemble „neue musik wien (bis 1999), NewTon Ensemble, music.lab, Ensemble Recherche (Freiburg), Ensemble 2r2m (Paris), ensemble on_line vienna (PHACE | contemporary music), Wiener Saxophonquartett, ensemble clarinetissimo, Ensemble Musica Nova Sofia, Sofia Philharmonie (BG), Orchester des Sofia Rundfunks, Slowakische Philharmonie Bratislava, Symphonieorchester der Stadt Gdansk (Polen), Orchestre Symphonique Pro Arte de Paris, Orchestra Filarmonia Veneta, APA Orchestra Hong Kong,Orchestra del Teatro Olimpico Città di Vicenza, Wiener Taschenoper, ehem. ORF – Chor.
Diverse Publikationen (Musikzeitschrift « ton », Gesellschaft für Musik & Ästhetik/Freiburg i.d. Br.)
Stipendien und Förderungen: Stipendium des G. v. Herder – Preises, Stipendium „R. Wagner“, Stipendium der Alban Berg Stiftung, Arbeitsstipendium der Stadt Wien, Würdigungspreis des BMWFK, Förderungspreis der Stadt Wien, Staatstipendium (2003)
Mehrere CD – Einspielungen mit Werken des XX. Jhdts., Gastvorlesungen über bulgarische Musik (Institut des Teatro Colon und Conservatorio Nacional de Buenos Aires, Sofia Konservatorium), sowie Rundfunksendungen und Produktionen (ORF, Sofia Rundfunk, Deutschlandfunk, sowie Radio Municipal de Buenos Aires).

www.pironkoff.at   www.aAmplify.at  www.phace.at

Johannes Kretz
Geb. 1968 in Wien
Studium Komposition an der Wiener Musikhochschule (bei F. Burt und M. Jarrell), weiters Musikerziehung, dazu Mathematik an der Universität Wien
1992-93 Studien (Computermusik) am IRCAM, Paris u.a. bei Marco Stroppa und Brian Ferneyhough • 1994-2003 Assistent/Professor für Computermusik beim Internationalen Bartok-Seminar in Szombathely (H)
1996-2001 Lehrer für Tonsatz und Komposition am Konservatorium der Stadt Wien
Seit 1997: Lehrer für Computermusik an der Musikuniversität Wien, seit 2001 auch Musiktheorie, seit 2004 auch Komposition, seit 2009: ao. Professor für Komposition (Habiliation)
Seit 2008: Leiter des Zentrums für innovative Musiktechnologie (ZiMT) an der Musikuniversität Wien
Gründungsmitglied des NewTonEnsemble Wien, des European Bridges Ensemble und der internationalen Komponistengruppe PRISMA, sowie von ikultur.com
Stipendien und Preise: u.a. Österr. Staatsstipendium 1997, Stiftung Delz (CH, 2001), Theodor Körner Preis 2004
Aufträge: u.a. Konzerthaus Wien, Klangforum Wien, Ensemble On Line, Ensemble Reconsil, quartett22, Lemgoer Orgeltage, Haller Bachtage, Triton Trombone Quartett, Wiener Kammerchor
Aufführungen: in Österreich, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Tschechei, Litauen, Polen, Türkei, Japan, Südkorea, China, Taiwan, USA, Kanada, Mexico und Argentinien.

www.johanneskretz.com

Ming Wang
wurde in Taipei, Taiwan geboren. Während des Malereistudiums begann sie mit dem Erlernen der traditionellen chinesischen Zupfinstrumente Zheng und Pipa, nach dem Malereistudium studierte sie chinesische Musik an der „Chinese Culture University“ und trat bei verschiedenen Konzerten auf.
Ab 1986 studierte sie Komposition bei Prof. Nan-Chang Chien in Taipei und 1989 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien u.a. bei Prof. Dieter Kaufmann, bestand die Abschlussprüfungen 1997 für Komposition und 2003 für elektronische Komposition mit einstimmiger Auszeichnung.
Sie arbeitet seit Jahren mit renommierten Dirigenten, Solisten und Ensembles zusammen,
ihre instrumentalen und elektronischen Kompositionen gelangten bei internationalen Musikfestivals u.a. „Wien modern“, „Steirischer Herbst“ und „Carinthischer Sommer“ zur Aufführung.
Seit 1989 trat sie vielfach in verschiedenen Länden mit musikalischen Darbietungen (mit Zheng und Pipa), bzw. musikwissenschaftlichen Vorträgen in der Öffentlichkeit auf, wirkte bei zahlreichen Konzerten und Festivals als Solistin mit, ebenso in Solo- und Kammermusikabenden mit Uraufführungen zeitgenössische KomponistInnen.
Sie erhielt u.a. das Staatstipendium des österreichischen Bundeskanzleramts, den Förderungspreis der Stadt Wien sowie Kompositionsaufträge von prominenten Ensembles, Interpreten und Festivals.
Ming Wang ist seit Jahren als freischaffende Komponistin, Musikpädagogin und Interpretin für traditionelle chinesische Musik, zeitgenössische Musik sowie improvisierte Musik tätig.

Doris Dornetshuber
Geboren in Wien,
Akademisches Gymnasium,
Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Max Reinhardt-Seminar),
1979 Diplom, 1996 Magisterium,
weiters Studium der Linguistik, Judaistik und Sinologie.

Mitwirkung an Theatern in Österreich:
Wien (Theater in der Josefstadt, Wiener Festwochen u.a.), Salzburg, Bregenz, St. Pölten;
an Theatern im Ausland:
Deutschland (Bamberg, Hannover), Italien, Schweiz, Frankreich (Paris)

Mitwirkung in Fernsehproduktionen, Hörspielen, Dokumentationen,

Lesungen, oft in Zusammenarbeit mit MusikerInnen; Buchpräsentationen

Hörbuch mit chinesischen Märchen

Karin Spielhofer
Geboren 1942, aufgewachsen in Haugsdorf, Niederösterreich, dann in Wien. Studium der deutschen und englischen Literaturwissenschaft und der Erziehungswissenschaft, Dr.phil. Projekte im Bildungsbereich, Seminar- und Beratungsarbeit.
Literarische Arbeiten seit den 80erJahren.
Die Auseinandersetzung mit experimenteller Literatur und Musik führt zu einem anderen Zugang zur Sprache und ihrem Verhältnis zur Wirklichkeit. In Prosaarbeiten, im Hörspiel, in Sprache-Musik-Realisierungen im Raum wird recherchiertes und intuitiv zugefallenes Sprachmaterial integriert und versucht, Bezüge zwischen Innen- und Außenräumen herzustellen. Immer wieder geht es um die Frage der Erzählbarkeit, den Zwang, im Erzählen festzuhalten und festzulegen, und anderseits um den Wunsch, im Textfortgang fließen zu lassen, was nicht zu halten ist. Es ist der Versuch, widersprüchliche Erzählimpulse in einer Struktur auszubalancieren.
Das Interesse an der Musikalisierung von Sprache führt zu Gemeinschaftsarbeiten mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Musik und Animationsfilm. Auch diese Projekte werden zu Begegnungen an einer Grenze, zu einem Umgang mit Differenz, in der Verschiedenes in der Bezugnahme aufeinander bestehen kann.
Lesungen in Arezzo, Belgrad, Berlin, Graz, Györ, Innsbruck, Istanbul, Krems, Linz, Prag, St.Marein bei Neumarkt, Szombathely, Unterretzbach, Wien
Mitglied der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung

www.karin-spielhofer.at

Werke - Auswahl
Prosa-Publikationen
um räume (edition chArts 2001); ERZÄHLUNG VON WEGEN (Milena 2004); Dort her (Arovell 2009)
Radiophone Arbeiten
Hai im März (ORF 2004); Das stimmt (ORF 2005); Frau ohne Hut (ORF 2006);
Mehr reisen (ORF 2007)
Hörbuch
wie viele Zungen (audiobeans 2010)
Sprache-Musik-Realisierungen im Raum
Der Blick des Ohrs, zus. mit Iris ter Schiphorst (1995 im Theater des Augenblicks, Wien)
Euridice. Szenen aus der Unterwelt, Text zur Oper der Iris ter Schiphorst (UA 2002 am Theater Bielefeld)
vergangenheitsruderschlagbetätigung, zus. mit Katharina Klement (2004 im Radiokulturhaus Wien)
Changeant, zus. mit Iris ter Schiphorst (UA durch Salome Kammer in Hüll 2005)

music.lab
[`mju:zik.læb] (engl.) musikalisches Labor
zur Erkundung neuer künstlerischer Ausdrucksformen

Das Wiener Ensemble music.lab wurde 2002 gegründet und setzt sich aus Künstlerinnen und Künstlern zusammen, die durch langjährige Zusammenarbeit im Bereich zeitgenössischer Musik gemeinsame Interessen, aber auch Freundschaften und Vertrauen zueinander entwickelt haben. Sie möchten moderne Musik in einem entspannten und harmonischen Klima erarbeiten und präsentieren sowie ihre Freude und ihren Enthusiasmus auch im Rahmen pädagogischer Projekte weitergeben. Die Mitglieder der Gruppe sind als Solisten sowie als Kammermusiker und Komponisten im In- und Ausland tätig, musizieren in namhaften kammermusikalischen Gruppen und Ensembles und haben zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponisten uraufgeführt.

music.lab interpretiert und präsentiert zeitgenössische, experimentelle, improvisierte, elektronische sowie außereuropäische Musik und arbeitet mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Tanz, Schauspiel, bildende Kunst und Multimedia zusammen. Das Ensemble plant seine individuellen und praktischen Erfahrungen in Form von Konzerten sowie im Rahmen wissenschaftlicher Vorträge und pädagogischer Projekte für Kinder sowie für Musikstudentinnen und -studenten im In- und Ausland zu vermitteln.



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e  c  h  o  r  a  u  m
Sechshauser Straße 66
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Tel. : 812 02 09 30
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