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(Was hängt das Leben tief wie Nebel überm)
Kukuruz

Von Ernst Marianne Binder

10. Ι 11. Ι 12. Ι 13. März 2010 Ι Beginn 20:00 Uhr

Josef: Rudi Widerhofer
Marie: Ninja Reichert
Andres: Phillip Kramer
Mutter: Werner Halbedl
Tschuschenkind: Monica Reyes

Inszenierung: Ernst Marianne Binder
Musik: Katharina Klement
Ausstattung: Vibeke Andersen
Licht & Sound: Geari Schreilechner
Bühnenmeister: Andreas Platzer
Ton: Fabian Fellmann
Assistenz: Sarah Tünkler

Produktionsleitung: Andrea Speetgens
Technische Leitung: Geari Schreilechner
Abendspielleitung: Sarah Tünkler

Uraufführung :
19. Februar 2010, 20:00, dramagraz

Was macht der Krieg mit uns? Gibt es ihn eigentlich noch? Er scheint so fern, obwohl er erst kürzlich vor unserer Haustüre gewütet hat. Diesen Fragen geht Ernst Binder in seinem neuesten Theaterstück (WAS HÄNGT DAS LEBEN TIEF WIE NEBEL ÜBERM) KUKURUZ nach. Ausgehend von Platos "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen" entwickelt Binder ein Passionsspiel über Nicht-Leben-Wollen und Nicht-Sterben-Können. "Deine Augen. In mich reing"schaut wie in einen Abgrund. So was von einem Staunen. Nackt vor Liebe du bist dann vor mir. Still. Mein Herz in dein Leib geritzt", heißt es da ganz am Anfang des Stückes. Und soll uns daran erinnern, dass die Geschichte des Krieges nicht von AUSSEN, sondern von INNEN erzählt werden muss. Tief aus einem Innern, das die Verwundungen birgt, die Menschen zeit ihres Bestehens sich und anderen zugefügt haben.

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