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Zur Erläuterung :
Am 4. April 2008 schreiben Gronius Rauschenbach im echoraum ein Stück.
Das Haus ist offen. Jeder kann kommen und seinen Senf und Kren dazugeben.
Worum geht´s? Wie immer bei Gronius Rauschenbach um alles oder nichts,
Leben und Tod, Nickel und Rohr. Fünf halbdreiviertelvolle Gläser der Moderne
stehen im Mittelpunkt der Theke. Es herrscht Rauchgebot bei erhöhtem Geräuschpegel.
Wenn der Vorhang aufgeht, hat der Chor der Selbstmordattentäter
Aufstellung genommen. Aber die alte Waschfrau ...

mit:
Eva Linder
Ulla Pilz
Helmut Berger
Helmut Bohatsch
Musik :
Thomas Deszy
Max Nagl
Regie: Joseph Hartmann

[aus der Presseaussendung]

4. April 2008, 11:00 bis 13:00 Uhr :


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Prolog

Der Vorhang öffnet sich über dem Himmel-Bett Chinas. Die Welt ist von Schnarchen erfüllt. In den Kissen ruht wie ein Berg China. Am Fußende steht NAPOLEON DER ERSTE.

NAPOLEON DER ERSTE: Laßt China schlafen. Denn wenn es erwacht, wird es die Welt erschüttern.

BISMARCK am Kopfende: Das wollte ich doch sagen!

China schläft weiter.

Unter dem Bett kriecht KIESINGER hervor, ein chinesisches Nachtgeschirr in der Hand.

KIESINGER ins Nachtgeschirr blickend: Ich sage nur: Kina, Kina, Kina!

NAPOLEON und BISMARCK reichen sich übers Himmerl-Bett hinweg die Hände, ohne KIESINGER zu beachten.

Über diesem Bild des himmlischen Friedens versengt sich der Vorhang.

 4. April 2008, 13:00 - 18:00 Uhr :

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 4. April 2008, 18:00 bis 21:37 Uhr :

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 Material

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