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Thomas Eder
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geb. 1968 in Linz, Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien. Lebt als Literaturwissenschaftler in Wien. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt zum literarischen Werk von Heimrad Bäcker am Österreichischen Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek (2000-2003); seit 2003 Leitung der Sparte "Literatur" im kunsthaus muerzzuschlag; Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien, dort 2005-2006 Post-Doc-Fellow des Öst. Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit dem Habilitationsprojekt „Poetische Philosophie des Geistes. Kognitive Poetik, Analytische Philosophie des Geistes und Poesie/Poetologie” (Auslandsaufenthalt im Zentrum für Literaturforschung, Berlin, von 09/05-02/06).
Homepage: http://germanistik.univie.ac.at/personen/eder-thomas/ Publikationen (Auswahl): „Schluß mit dem Abendland! Der lange Atem der österreichischen Avantgarde.” Hg. gem. m. Klaus Kastberger. Wien: Zsolnay 2000; „Drehpunkte zwischen Poesie und Poetologie”. Hg. gem. m. Christian Steinbacher. Linz, Wien: Blattwerk 2000; „Heimrad Bäcker. Katalog der Ausstellung in der Landesgalerie Oberösterreich.” Hg. gem. m. Martin Hochleitner. Graz: Verlag Droschl 2003; „Unterschiedenes ist / gut. Reinhard Priessnitz und die Repoetisierung der Avantgarde”. München: Wilhelm Fink 2003. (für das Manuskript zum Buch erhielt Eder den „Wissenschaftspreis der Öst. Gesellschaft für Germanistik 2002”); „Zur Metapher”. Hg. gem. m. Franz Josef Czernin. München: Wilhelm Fink 2007. „Gelenekle Deney / Experiment mit Tradition”. Hg. gem. m. Erhan Altan. Istanbul: Pan 2008. „verschiedene sätze treten auf. Die Wiener Gruppe in Aktion”. Hg. gem. m. Juliane Vogel. Wien, München: Paul Zsolnay 2008. „Lob der Oberfläche. Zum Werk von Elfriede Jelinek”. Hg. gem. m. Juliane Vogel. München: Wilhelm Fink 2009. |