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Germán Toro-Pérez


wurde 1964 in Bogotá geboren, wo er auch seine musikalische Ausbildung erhielt. Von 1981 bis 1985 war er Mitglied von diversen Rock-, Pop- und Jazzgruppen in Bogotá.
Ab 1986 studierte er Komposition bei Erich Urbanner und elektroakustische Musik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er belegte 1999 einen Workshop über Computermusik am IRCAM Paris und nahm Dirigierunterricht bei Karl Österreicher und Peter Eötvös. 1996 war er Mitbegründer des NewTonEnsembles Wien. Er erhielt das Österreichische Staatsstipendium für Komponisten 1997, den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich 1999 und 2004 sowie den Theodor-Körner Preis 2003. Kompositionsaufenthalte führten ihn nach Bourges, Frankreich und an das Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung Freiburg. Seit 1999 unterrichtet er, seit 2002 ist er Leiter des Lehrgangs für Computermusik und elektronische Medien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine Arbeiten (ca. 40 Kompositionen) umfassen instrumentale und elektroakustische Werke sowie Kooperationen mit bildender Kunst und experimentellem Film. Manche seiner Arbeiten nehmen Bezug auf Künstler und Persönlichkeiten wie Mark Rothko, Michelangelo Buonarotti, Adolf Wölfli, Fernando Pessoa, Jorge Luis Borges, Italo Calvino oder Juan Rulfo.


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